Herzog Heinrich XVI. von Bayern bestätigt einen mit Bischof Johann II. von Regensburg u. dem Domkapitel Regensburg geschlossenen Vergleich zur Beendigung der Streitigkeiten um die Auslösung der Herrschaft Tumbstawff ((1)) u. verzichtet auf alle weiteren Ansprüche gegen das Hochstift Regensburg. S: A. A: Bayern, Herzogtum: Herzöge \ Heinrich XVI. (der Reiche)
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Herzog Heinrich XVI. von Bayern bestätigt einen mit Bischof Johann II. von Regensburg u. dem Domkapitel Regensburg geschlossenen Vergleich zur Beendigung der Streitigkeiten um die Auslösung der Herrschaft Tumbstawff ((1)) u. verzichtet auf alle weiteren Ansprüche gegen das Hochstift Regensburg. S: A. A: Bayern, Herzogtum: Herzöge \ Heinrich XVI. (der Reiche)
Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 890
GU Donaustauf 265/I
Registratursignatur/AZ: Schubl. 23 fol. 233 No. 7
Zusatzklassifikation: Verzichtserklärung
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 1401-1450
1424 Oktober 1
Enthält: Fußnoten:
1) Donaustauf (Lkr. Regensburg)
2) Landshut (krfr.St. Landshut)
siegler: Bayern, Herzogtum: Herzöge \ Heinrich XVI. (der Reiche)
1) Donaustauf (Lkr. Regensburg)
2) Landshut (krfr.St. Landshut)
siegler: Bayern, Herzogtum: Herzöge \ Heinrich XVI. (der Reiche)
Hochstift Regensburg Urkunden
Perg.
Urkundeneditionen
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit anhängendem Sg.
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Landshut
Vermerke: RV: Pfalzgraff Hainrichs quitung oder verzichtbrieff vmb Thuemstauff 116
Originaldatierung: ... zu(e) Lanndshu(e)te ((2)) an suntag nach sand Michels tag ...
Medium: A=Analoges Archivalie
Jahr: 1424
Monat: 10
Tag: 1
Äußere Beschreibung: B: 26,00; H: 16,50; Höhe mit Siegeln: 25,50
Siegler: Bayern, Herzogtum: Herzöge \ Heinrich XVI. (der Reiche)
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Landshut
Vermerke: RV: Pfalzgraff Hainrichs quitung oder verzichtbrieff vmb Thuemstauff 116
Originaldatierung: ... zu(e) Lanndshu(e)te ((2)) an suntag nach sand Michels tag ...
Medium: A=Analoges Archivalie
Jahr: 1424
Monat: 10
Tag: 1
Äußere Beschreibung: B: 26,00; H: 16,50; Höhe mit Siegeln: 25,50
Siegler: Bayern, Herzogtum: Herzöge \ Heinrich XVI. (der Reiche)
HSR 06-059. Altrep. (vor 1800): HSR 23-007 Donaustauf
Bayern, Herzogtum: Herzöge \ Heinrich XVI. (der Reiche)
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Johann II. (v. Streitberg)
Landshut (krfr.St. Landshut): Ausstellungsort
Bayern, Herzogtum: Herzöge \ Heinrich XVI. (der Reiche)
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Johann II. (v. Streitberg)
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Domkapitel
Donaustauf (Lkr. Regensburg), hst.-rat. Amt
Pfandschaft: Wiedereinlösung
Vergleichsvertrag
Verzichtserklärung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:33 MESZ
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