Abschriften der königlich bayerischen Lehensbriefe über die ehemals hochstift augsburgischen Lehen ausgestellt für Clemens Schenk von Stauffenberg
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 38 T 4 Nr. 1786
II. Jettingen c. Nr. 22
II. Jettingen c. Nr. 30
II. Jettingen c. Nr. 39
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 38 T 4 Gf. und Frh. Schenk von Stauffenbergische Archive: Akten
Gf. und Frh. Schenk von Stauffenbergische Archive: Akten >> 2. Abteilung Sachen >> 2.03. Jettingen >> 2.03.03. Erwerbung durch Lehen, Lehenwesen überhaupt
1808
Enthält u.a.:
aus Dep 38 II Jettingen c. Nr. 30 und 39 stammende Schriftstücke, die jedoch in die Foliierung einbezogen sind
aus Dep 38 II Jettingen c. Nr. 30 und 39 stammende Schriftstücke, die jedoch in die Foliierung einbezogen sind
Gesamtarchiv der Schenken von Stauffenberg
1 cm
Archivale
Augsburg A; Hochstift; Besitzungen
Augsburg A; Hochstift; Rechtsnachfolge durch das Königreich Bayern
Bayern; Königreich, Lehenbriefe für Lehen des ehemaligen Hochstifts Augsburg
Bayern; Königreich, Rechtsnachfolge des Hochstifts Augsburg
Jettingen GZ; Hochstift Augsburg; Lehen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:42 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Deposita (ohne FAS - Dep. 39) (Tektonik)
- Gfl. und Frh. Schenk von Stauffenbergische Archive (Tektonik)
- Gesamtarchiv Schenk von Stauffenberg (Tektonik)
- Gf. und Frh. Schenk von Stauffenbergische Archive: Akten (Bestand)
- 2. Abteilung Sachen (Gliederung)
- 2.03. Jettingen (Gliederung)
- 2.03.03. Erwerbung durch Lehen, Lehenwesen überhaupt (Gliederung)