Gossner G 1/339
G 1 Gossner Mission
Gossner Mission >> Gossner >> Verwaltung und Organisation >> Kuratorium und Ausschüsse
1962-1964
Enthält: Rundschreiben und Einladungen zu Sitzungen des Kuratoriums mit Tagesordnungen und Material zur Sitzungsvorbereitung, u. a. Memorandum "Die Gossnerkirche Indiens als Aufgabe für d. Christen in Dtschland" 1962; Entwurf Memorandum zur Gossnerkirche in Indien und Gossner Mission in Deutschland 1964, Stellungnahmen dazu; Memorandum zum deutschen Beitrag zur missionarisch-diakonischen Arbeit unter Aussätzigen 1964; Ausführungsbestimmungen zu Dienstverträgen f. Mitarbeiter in Indien 1963; Handwerkerschule Fudi/Phudi 1963; Finanzunterlagen1962-1964, Jahresrechnungen, Finanz- und Vermögensübersichten, Wirtschaftsplan Gossner Mission 1963 u. Entwurf 1965, Entwurf Haushaltsplan 1964; auch Beitrag von Horst Symonowski (unter Mitarbeit v. Horst Krockert u. a.) zur Sitzung der Commission on World Mission in Mexiko 1963: "Der Dienst der Christen gegenüber Menschen in der säkularen Welt" (Witness of Christians ...)
Gossner Mission (Verzeichnung und Digitalisierung gefördert durch die DFG)
Akte/Dokument
Band: 1
Digitalisiert: Ja
Digitalisiert: Ja
Schutzfrist: Sachakten (30 Jahre)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
06.03.2025, 18:37 MEZ
Namensnennung 4.0 International