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Militärische Zusammenarbeit zwischen dem Kurfürstentum Pfalz und den Westerwälder Reichsständen
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 2 Beziehungen zum Reich und zu Auswärtigen >> 2.6 Reichsstände >> 2.6.68 Pfalz >> 2.6.68.1 Pfalz, Kurfürstentum >> 2.6.68.1.6 Militärsachen
1700-1714
Enthält u.a.: Einforderung einer Gage beim Oberrheinischen Reichskreis durch Fürst Johann Ernst von Nassau-Weilburg, 1700
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Kreisrestanten der Stadt Köln auf dem Münzprobationstag, 1700
Enthält u.a.: Vormarsch der Westerwälder Allianztruppen nach Köln, 1701
Enthält u.a.: Vormarsch gegen die bei Bonn stationierten französischen Truppen, 1702
Enthält u.a.: Allianzrezess des Kurfürstentums Pfalz, 1703 (in Abschrift)
Enthält u.a.: Rechnungslegung über die Finanzierung der Kompanien, 1701
Enthält u.a.: Haltung einer Konferenz in Siegen über die Stellung von Truppen, o. D.
Enthält u.a.: Namensverzeichnis der Soldaten des Westerwäldischen Regiments, 1704
Enthält u.a.: Desertion des Soldaten Johann Schmacher in Siegburg, 1705
Enthält u.a.: Übersetzung französischer Truppen über den Rhein, 1706
Enthält u.a.: Besetzung von Offiziersstellen, 1710
Enthält u.a.: Errichtung einer Redoute zwischen Engers und Neuwied und am Mittelrhein, 1714
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.