Friedrich von Redwitz, Domherr und Archidiakon zu Kronach, erkennt an, dass Gumbert Fabri, Chorherr des Stifts St. Stephan, Generalvikar der Bamberger Kirche und Archidiakon,auf Bitten des Abts Johann von Kloster Langheim nach dem Tod des Vikars Johann Lintner den Mönch des Klosters Langheim Kilian Flösser in die Pfründe des Allerheiligenaltars in der Kulmbacher Pfarrkirche eingewiesen hat. - Siegler: Kronach, Archidiakonat
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Friedrich von Redwitz, Domherr und Archidiakon zu Kronach, erkennt an, dass Gumbert Fabri, Chorherr des Stifts St. Stephan, Generalvikar der Bamberger Kirche und Archidiakon,auf Bitten des Abts Johann von Kloster Langheim nach dem Tod des Vikars Johann Lintner den Mönch des Klosters Langheim Kilian Flösser in die Pfründe des Allerheiligenaltars in der Kulmbacher Pfarrkirche eingewiesen hat. - Siegler: Kronach, Archidiakonat
Kloster Langheim, Urkunden 986
Urkunden über Bayreuther Pfarreien (A 170) Lade 623 Nr. 696 b
Kloster Langheim Urkunden 1465 VIII 16
Zusatzklassifikation: Amt Kulmbach
Kloster Langheim, Urkunden
Kloster Langheim, Urkunden >> Aktenplan Kloster Langheim >> Urkunden
16.08.1465
Kloster Langheim, Urkunden
Pergament
Urkunden
lat
Langheim (= Klosterlangheim, Lk Lichtenfels), Kloster
Kulmbach, Pfarrei
Flösser, Kilian (Mönch Kl. Langheim)
Lintner, Johannes (Mönch Kl. Langheim)
Fabri, Gumpert (Generalvikar, Kanoniker Stift St. Stephan)
Bamberg, Stift St. Stephan
Redwitz, Friedrich von (Domherr,. Archidiakon)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.04.2025, 15:35 MESZ
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