Mecklenburg - Zeitschrift des Heimatbundes Mecklenburg
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SG/V-3-0019-003
SG/V-3-0019 Mecklenburg - Zeitschrift des Heimatbundes Mecklenburg
Mecklenburg - Zeitschrift des Heimatbundes Mecklenburg >> 01. Mecklenburg - Zeitschrift des Heimatbundes Mecklenburg
1913
Inhaltsverzeichnis: - Über deutsche Naturschutzparks S. 1 - Der Damshäger Bach und die ihm zunächst liegenden Ortschaften S. 13 - Mitteilungen S. 33Heft 2: - Die Kirche in Schönberg S. 37 - Zur Errichtung des Bischofsitzes in Schönberg S. 40 - Giebelschmuck alter Bauernhäuser im Ratzeburgischen S. 43 - Aus Schönberg S. 53 - Das Kupfermühlental auf der Bäk in Ratzeburg S. 55 - Das Geburtshaus Ludwig Brunows S. 60 - Landhaus zu Beckerwitz D.-A. Wismar S. 62 - Wettbewerb für die Darstellung volkskundlich wichtiger Gegenstände S. 65 - Mitteilungen S. 67Heft 3: - Die achte Hauptversammlung des Heimatbundes Mecklenburg in Schönberg am 31. Mai und 1. Juni 1913 S. 79 - Naturdenkmäler in Güstrow S. 84 - Hausinschriften S. 88 - Gesetzlicher Schutz von Strandgewächsen S. 90 - Kegelrufe in Mecklenburg S. 92 - Mitteilungen S. 94 Heft 4: - Seltene Bäume S. 101 - Die Neubrandenburger Wallanlagen als Vogelparadies S. 106 - Die Vernichtung des Storches S. 110 - Penzlin S. 113 - Robert Mielke: Unsere Dorfkirche S. 118 - Der Armenkaten zu Bentwisch S. 123 - Der Kobold S. 125 - Heimatswandbilder S. 126 - Mitteilungen S. 127
Bärensprungsche Hofbuchdruckerei
Akten
Zugangsbeschränkung: freigestellt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ