Aktenberge, kritische Bürger und kaum Privatleben - Traumjob Bürgermeister?
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/022 A190005/137
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/022 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2019
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2019 >> Unterlagen
2. Dezember 2019
Von Weinheim bis Friedrichshafen - von Rheinfelden bis Crailsheim: Über 1000 Bürgermeister gibt es in Baden-Württemberg. Ein Grußwort hier, eine Rede dort - Shake-hands und viele Sitzungen leiten: Bürgermeister ist ein Job, für den man brennen muss. Hinzu kommen seit Neuestem persönliche Angriffe im Internet und ein Verlust von Autorität. Was sollte mitbringen, wer Bürgermeister oder Bürgermeisterin werden will?
- Umfrage
- Gespräch mit Benedikt Paulowitsch, neuer junger Bürgermeister in Kernen im Remstal
- Schwierige Suche nach Bürgermeistern
- Anforderungsprofil an Bürgermeistern
- Umfrage
- Gespräch mit Benedikt Paulowitsch, neuer junger Bürgermeister in Kernen im Remstal
- Schwierige Suche nach Bürgermeistern
- Anforderungsprofil an Bürgermeistern
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Audio-Visuelle Medien
Brenner, Georg; Bürgermeister
Fabijancic-Müller, Kristina; Pressesprecherin
Friedrich, Johannes; Oberbürgermeister, Richter
Paulowitsch, Benedikt; Bürgermeister
Kernen im Remstal WN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
24.01.0021, 11:31 MEZ
Hierarchie
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