Wulle, Reinhold (Bestand)
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BArch N 1204
call number: N 1204
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Nachlässe und Sammlungen >> Nachlässe >> W
1925-1950 (1974)
Geschichte des Bestandsbildners: MdR (1920-1924, DNVP, Deutschvölkische Freiheitspartei), Journalist, Publizist
Bestandsbeschreibung: Drucksachen und Manuskripte, vor allem "Informationsbriefe" (Kommentare zum politischen Tagesgeschehen) (1925-1938, 1950); Korrespondenzsplitter, u.a. mit Hellmut von Schweinitz, Paul Braasch und Rudolf Pechel.
Inhaltliche Charakterisierung: Im Sommer 2000 sind die Kleinen Erwerbungen 119-1 bis 119-3 in den Nachlass Reinhold Wulle übernommen worden. Sie bilden jetzt die Bände 20 bis 22 des Bestandes. Die unter den Signaturen N 1204/17-19 verzeichneten Unterlagen sind im Jahre 1979 an das Bundesarchiv abgegeben worden.
Im Mai 2016 könnte der Bestand durch eine Schenkung ergänzt werden. Neben der Vervollständigung der Publikationen konnte der Nachlass insbesondere mit der Korrespondenz der Familie Wulle mit Hellmut von Schweinitz und den Unterlagen anläßlich der Auflösung der Deutschvölkischen Freiheitsbewegung durch die Geheime Staatspolizei im Jahr 1934 bereichert werden.
Ergänzende Bestände
Im Bundesarchiv:
N 1160 Nachlass Rudolf Pechel (1882-1961): Publizist, 1919-1942 und wieder ab 1946 Herausgeber und Chefredakteur der „Deutschen Rundschau" in Berlin, 1942 bis 1945 im Konzentrationslager Sachsenhausen, 1945/46 neben seiner Tätigkeit für die „Deutsche Rundschau" Chefredakteur des CDU-Organs „Neue Zeit" in Berlin; Vorsitzender des Süddeutschen Schriftstellerverbandes.
Zitierweise: BArch N 1204/...
Bestandsbeschreibung: Drucksachen und Manuskripte, vor allem "Informationsbriefe" (Kommentare zum politischen Tagesgeschehen) (1925-1938, 1950); Korrespondenzsplitter, u.a. mit Hellmut von Schweinitz, Paul Braasch und Rudolf Pechel.
Inhaltliche Charakterisierung: Im Sommer 2000 sind die Kleinen Erwerbungen 119-1 bis 119-3 in den Nachlass Reinhold Wulle übernommen worden. Sie bilden jetzt die Bände 20 bis 22 des Bestandes. Die unter den Signaturen N 1204/17-19 verzeichneten Unterlagen sind im Jahre 1979 an das Bundesarchiv abgegeben worden.
Im Mai 2016 könnte der Bestand durch eine Schenkung ergänzt werden. Neben der Vervollständigung der Publikationen konnte der Nachlass insbesondere mit der Korrespondenz der Familie Wulle mit Hellmut von Schweinitz und den Unterlagen anläßlich der Auflösung der Deutschvölkischen Freiheitsbewegung durch die Geheime Staatspolizei im Jahr 1934 bereichert werden.
Ergänzende Bestände
Im Bundesarchiv:
N 1160 Nachlass Rudolf Pechel (1882-1961): Publizist, 1919-1942 und wieder ab 1946 Herausgeber und Chefredakteur der „Deutschen Rundschau" in Berlin, 1942 bis 1945 im Konzentrationslager Sachsenhausen, 1945/46 neben seiner Tätigkeit für die „Deutsche Rundschau" Chefredakteur des CDU-Organs „Neue Zeit" in Berlin; Vorsitzender des Süddeutschen Schriftstellerverbandes.
Zitierweise: BArch N 1204/...
Wulle, Reinhold, 1882-1950
22 Aufbewahrungseinheiten; 0,5 laufende Meter
Archivbestand
deutsch
Besondere Benutzungsbedingungen: Die Benutzung unterliegt keinen anderen Beschränkungen als der Beachtung von Persönlichkeitsschutzrechten Betroffener und schutzwürdigen Belangen Dritter.
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
24.04.2026, 10:58 AM CEST