Kirchliche Statistik
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F 5, Nr. A 1008
F 5 - Evangelisches Dekanatamt Balingen
F 5 - Evangelisches Dekanatamt Balingen >> 5. Akten: Neuere Abteilung >> 5.3 Allgemeine Akten >> 5.3.11 Kirchliche Statistik
1921-1963
Enthält auch:
Das Wesen, der Wert und der Zweck der kirchlichen Statistik und ihre Aufgaben nach der Volkszählung von 1925, Vorträge auf der ersten Konferenz der evangelischen Kirchenregierungen in Erfurt am 22. September 1926, Berlin-Steglitz 1926;
Warum kirchliche Statistik? Zugleich eine Antwort an Karl Barth aus dem Kirchlichen Jahrbuch 1930, Gütersloh 1930;
Zusammenstellung der kirchlichen Statistik im Kirchenbezirk für die Jahre 1933-1936 und 1945-1947;
Evangelische Pfarrerfamilienstatistik, Berlin-Charlottenburg 1941;
Kirchenstatistische Erfassung in den früheren hohenzollerischen Gemeinden (1958);
Übersicht über die Bevölkerungsentwicklung der Städte und Gemeinden im Landkreis 1933-1960
Das Wesen, der Wert und der Zweck der kirchlichen Statistik und ihre Aufgaben nach der Volkszählung von 1925, Vorträge auf der ersten Konferenz der evangelischen Kirchenregierungen in Erfurt am 22. September 1926, Berlin-Steglitz 1926;
Warum kirchliche Statistik? Zugleich eine Antwort an Karl Barth aus dem Kirchlichen Jahrbuch 1930, Gütersloh 1930;
Zusammenstellung der kirchlichen Statistik im Kirchenbezirk für die Jahre 1933-1936 und 1945-1947;
Evangelische Pfarrerfamilienstatistik, Berlin-Charlottenburg 1941;
Kirchenstatistische Erfassung in den früheren hohenzollerischen Gemeinden (1958);
Übersicht über die Bevölkerungsentwicklung der Städte und Gemeinden im Landkreis 1933-1960
1,5 cm
Sachakte
Hohenzollern
Statistik, kirchliche
Pfarrerfamilie
Bevölkerungsentwicklung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:21 MESZ