Maria Isolda Schiefer Freifrau Schiefer, geborene von Spornberg, bestätigt, daß Ihr von Pfalzgraf Christian August gegen ihre Forderung bei der Neuburger Landschaft von 8.000 Gulden der Meier- und "Scherttelhoff" zu Rosenberg überlassen wurde;. Siegler: Ausstellerin, Karl Freiherr Schiefer, Hans Philipp Jakob Freiherr von Preysing zu Altenpreysing, Dr. Georg Christoph Walther
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Maria Isolda Schiefer Freifrau Schiefer, geborene von Spornberg, bestätigt, daß Ihr von Pfalzgraf Christian August gegen ihre Forderung bei der Neuburger Landschaft von 8.000 Gulden der Meier- und "Scherttelhoff" zu Rosenberg überlassen wurde;. Siegler: Ausstellerin, Karl Freiherr Schiefer, Hans Philipp Jakob Freiherr von Preysing zu Altenpreysing, Dr. Georg Christoph Walther
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Ältere Hofkammer - Sulzbacher Akten 1833
Staatseigene Urkunden 1025
Sulzb. Stadt und Landgericht 9951
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Ältere Hofkammer - Sulzbacher Akten 44/9.Urk1
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Ältere Hofkammer - Sulzbacher Akten
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Ältere Hofkammer - Sulzbacher Akten >> Ältere Hofkammer - Sulzbacher Akten >> 44. Meierei Rosenberg
1656 XII 13
Akten
deutsch
Christian August, Pfalzgraf
Rosenberg
Schiefer, Karl Freiherr von
Schiefer, Maria Isolda von
Meierei Rosenberg
Preysing, Johann Philipp Jakob von
Altenpreysing
Walther, Dr. Georg Christoph
Pfalz-Neuburg, Landschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 12:05 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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