Kläger: Rat der Stadt Hamburg, Nebenkläger: ab 1595 Ulrich Bader (d. Ä.), und Gilles Beuß (Bosse), Kaufleute zu Hamburg, ab 1625 Ulrich Bader (d.J.), genannt Merker zu Wiesbaden, Beklagte: Friedrich Brockdorff (d. Ä.) zu Kiel, Detlef von Ahlefeldt zu Haseldorf und Detlef Reventlow zu Rixdorf, ab 1602/3 Benedict von Ahlefeldt und Hans von Ahlefeldt zu Osterrade, als Vormünder der Kinder des Detlef von Ahlefeldt zu Haseldorf, ab 1616 Benedict von Ahlefeldt zu Osterrade und Detlef von Ahlefeldt zu Haseldorf, als Bevollmächtigter Detlef Sehestedt, Nebenbeklagte: ab 1620 Cai Sehestedt zu Großnordsee, namens seiner Frau Catharina, Dietrich von Ahlefeldt zu Bülk, namens seiner Frau Anna, und Heinrich Blome zu Flensburg, namens seiner Frau Clarelie, sämtlich Töchter, Schwiegersöhne des Detlef von Ahlefeldt zu Haseldorf, Prozessvertreter: Dr. Johann Gödelmann, Dr. Gerhardt Ebersheim, Lizentiat der Rechte Martin Khun, Dr. Heinrich Ludwig Hacker, Dr. Georg Melchior Kirwang, Lizentiat der Rechte Hartmann Cogman, Dr. Sigismund Haffner, Dr. Johann Georg Krapff, Streitgegenstand: Streit um den Überfall und die Plünderung eines auf der Elbe von Stade nach Hamburg segelnden Ewers und um die Inhaftierung mitreisender Kaufleute