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Sammelakten
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01.02.10 A [S 1] 01 Prozess- und Sammelakten - Rats- und Magistratsgericht
[S 1] 01 Prozess- und Sammelakten - Rats- und Magistratsgericht >> ab 1826
1837
Enthält: 1. Brandes, Kaufmann gegen Schnitger, Carl, Geselle; 2. Blume, Carl, Drechsler, Anzeige wegen Diebstahls; 3. Bock, Stephan, Lackierer gegen Scheidt jun., Stellmacher betr. remden Lackierer; 4. Budde, Wilhelmine gegen Klasing, Heinrich Wilhelm betr. Lohnforderung; 5. Bunte, Müller wegen Diverse wegen Beleidigung im Gasthaus Wipperman; 6. Depping, Bruchkrüger gegen Halle, Wilhelm; 7. Doht, Kaufmann gegen Eggert, Ehefrau und Dienstmagd des Kaufmännischen Zeiß; 8. Fehrmann, Torschreiber und Grabbe, Neuwohner gegen Adam, Lohgerber betr. Holzexzeß; 9. Halle, Anton Ehefrau gegen Halle betr. Ehestreit; 10. Hemmerde, Kaufmann in Hannover gegen Steinmeier, Spediteur; 11. Kestner, Richter gegen Holste, Kantor; 12. Kloke, Anna Maria, Dienstmagd gegen N. N. Wilhelm, Knecht; 13. Koch, Wwe. Erben gegen Böger, Bäcker; 14. Koch Wwe. gegen Geller, Zeugmacher; 15. Kohlstedt, Kolon in Almena betr. gekreidetes Leinen; 16. Köller, Heinrich gegen Köller, modo Böke; 17. Körner, Kaufmann in Lage gegen Tölcke betr. Pferdekauf; 18. Korte, Schlosser gegen Kiemeier, Schlosser; 19. Korte, Schlosser gegen Lichtenberg, Maurer; 20. Niedernkrüger aus Herrentrup gegen Lenzberg, Mendel; 21. Krügermeier, Anton Wwe. gegen Halle, Johann Heinrich, Provisor betr. Schuldsache; 22. Krügermeier, Anton Wwe. gegen Krügermeier, Christoph Wwe. betr. Schuldsache; 23. Meierjürgen, Waldschütz gegen Pohlmeier, Kol. in Entrup betr. Grundstückskauf; 24. Menke, Uhrmacher gegen Anzeige wegen Diebstahl; 25. Möller, Konrad gegen Kuhlemann jun., Zimmermeister; 26. Paradis, Schutzjude gegen Schmuck, Anton, Lohgerber; 27. Schiefel, Tagelöhner gegen Pieper, seinen Nachbar wegen Mistkuhle; 28. Plege, Demoiselle gegen Eggert, Wwe. betr. Gartenland auf dem Wall; 29. Plaß, Ernst, Hufschmied gegen Schnitger, Wilhelm, Injurien; 30. Poppe, Charlotte gegen Overbeck, Schuhmacher; 31. Reese, Ernst, Schuhmacher gegen Witte betr. Garten auf dem Siechenhofe; 32. Sobbe, Minden gegen Stockmeier, Heinrich Christoph, Kaufmann; 33. Scheidt, Rademacher gegen Köhne, Friedrich, Posthalter; 34. Stock, Simon gegen Corvey, Wilhelm; 35. Stockmeier, Kaufmann gegen Steinborn, Seiler; 36. Struchtemeier in Alverdissen gegen Krull, Anton; 37. Thalers Söhne, Phil. Martin gegen Brüggemann, Kaufmann betr. Spolium; 38. Thoke, Zeugmacher gegen Sasse, Erich betr. Tropfenfall; 39. Valescure, Dechantin gegen Halle, Friedrich, Lohgerber; 40. Valescure, Dechantin gegen Siek, Carl, Schuhmacher; 41. Watermann, Sophie gegen Baumann, Glaser; 42. Weber, Louise, Magd gegen N. N., Lehrling bei Dr(e)chsler betr. Blume; 43. Wehmeier, Tagelöhner gegen Stockmeier, Diener; 44. Weinberg, Wolf in Brake gegen Henning, Müller von Lippspringe; 45. Halle, Wilhelm gegen Halle, Anton Heinrich sein Bruder; 46. Naber, Wilhelm gegen Anzeige wegen Mißhandlung seiner Ehefrau
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.