Korrespondenz mit dem Grafen Anton Günter von Oldenburg über Landesangelegenheiten Enthält u.a.: Schreiben des Sekretärs Hermann Mylius an Franz Wilhelm; Korrespondenz Franz Wilhelms mit Anton Günter; Schrei- ben an Kaiser Ferdinand III. über Kriegslasten in der Grafschaft Oldenburg; Memorial über die Frage der Zumutbarkeit von Kontributionenn für die Grafen von Oldenburg
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Korrespondenz mit dem Grafen Anton Günter von Oldenburg über Landesangelegenheiten Enthält u.a.: Schreiben des Sekretärs Hermann Mylius an Franz Wilhelm; Korrespondenz Franz Wilhelms mit Anton Günter; Schrei- ben an Kaiser Ferdinand III. über Kriegslasten in der Grafschaft Oldenburg; Memorial über die Frage der Zumutbarkeit von Kontributionenn für die Grafen von Oldenburg
NLA OS, Rep 100, Abschnitt 12 a Nr. 28
NLA OS, Rep 100 Osnabrücker Hauptarchiv
Osnabrücker Hauptarchiv >> 1 Publica >> 1.2 Bischöfe von Osnabrück >> 1.2.1 Amtsantritte >> 1.2.1.1 Bischofswahlen, Rechte der Bischöfe, Säkularisation des Bistums
1628 - 1683
Domkapitel
Verzeichnung
Identifikation: Band:
Anton Günter, Graf von Oldenburg
Ferdinand III., Kaiser
Franz Wilhelm von Wartenberg, Bischof von Osnabrück
Mylius, Hermann, Sekretär
Oldenburg, Grafschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 11:09 MESZ
Hierarchie
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