Band 12 (7/2003 - 9/2005)
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A III 143 Flüchtlingsrat im Kreis Viersen
Flüchtlingsrat im Kreis Viersen
2003-2005
Inhalt: Gespräch mit der Kreisverwaltung über das Thema „Kirchenasyl im Kreis Viersen“ (Juli 2003); Abschiebung der Familie Bala (August 2003); Beitrag des Flüchtingsrates zur Bekämpfung häuslicher Gewalt gegen Frauen und Kinder im Kreis Viersen (Oktober 2003); Kooperation mit dem Flüchtlingsrat NRW; Mitgliederversammlungen (November 2003, März, Mai, September u. November 2004, September 2005); Regionaltag (November 2003); Tag der Menschenrechte (Dezember 2003); Mitgliederversammlungen (Januar 2004, Januar 2005); Kontenübersicht 2003 u. 2004; Bericht des Vorstandes über das Vereinsjahr 2003 (Januar 2004); Debatte über das Zuwanderungsgesetz (Juni 2004); Beitrag des Flüchtlingsrates zum Gottesdienst „Gewalt gegen Frauen“ (März 2005); Gespräch mit dem Landrat zum Thema Flüchtlingspolitik (August 2005)
Drucksachen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:04 MEZ