Stadtgeschichtliche Sammlung - Literatur (Bestand)
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SGL
Stadtarchiv Sankt Augustin (Archivtektonik) >> Archivische Sammlungen >> Stadtgeschichtliche Sammlungen
Verwaltungsgeschichte/biographische Angaben: provisorisches Findbuch: 1717 Archiveinheiten, inhaltlich 1070-heuteDer Bestand umfasst Archivalienkopien; Zeitungs- und Zeitschriftenartikel; kleinere Zusammenstellungen zu Einzelthemen und -personen; Facharbeiten von Schülern zu stadtgeschichtlichen Themen; Broschüren; etc.
Vorwort: Die archivische Sammlung SGL umfasst Archivalienkopien; Zeitungs- und Zeitschriftenartikel; Aufsätze; kleinere Zusammenstellungen zu Einzelthemen und -personen; Facharbeiten von Schülern zu stadtgeschichtlichen Themen; Broschüren; etc., teils in Kopie/Ausdruck, teils im Original. Die Archivalien wurden seit 2003 von wechselnden haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern des Stadtarchivs erfasst. Die Sammlung wird laufend ergänzt.Als provisorische Klassifikation diente jene der Archvibibliothek. Sankt Augustin, im März 2021Michael KornStadtarchivar
Vorwort: Die archivische Sammlung SGL umfasst Archivalienkopien; Zeitungs- und Zeitschriftenartikel; Aufsätze; kleinere Zusammenstellungen zu Einzelthemen und -personen; Facharbeiten von Schülern zu stadtgeschichtlichen Themen; Broschüren; etc., teils in Kopie/Ausdruck, teils im Original. Die Archivalien wurden seit 2003 von wechselnden haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern des Stadtarchivs erfasst. Die Sammlung wird laufend ergänzt.Als provisorische Klassifikation diente jene der Archvibibliothek. Sankt Augustin, im März 2021Michael KornStadtarchivar
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:08 MESZ