Vokationen und Konfirmationen von Pastoren sowie Kirchen- und Schulbedienten Vol. IX
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Rep. 5a, Nr. 1426
Rep. 5a Fach 114 Nr. 90
NLA ST, Rep. 5a Schwedisches Regierungsarchiv
Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 10 Das Konsistorium und Konsistorialsachen >> 2.2 10 3 Vokationen und Bestallungen von Kirchen- und Schulbedienten, auch geistliche Gebäude
1684-1686
Enthält: Schriftstücke zu folgenden Vokationen und Konfirmationen der Regierung (1686): - Konfirmation des Johann Friedrich Baldovius, Rektor an der Rotenburger Schule, auf das Pastorat in Sottrum, auch Notifikationsschreiben der Kirchengemeinde zum Tod des Amtsvorgängers Heinrich Hedemann und Gesuche um Unterstützung der Witwe sowie Bewerbung Baldovius' - Konfirmation des Theodor Torkius, Pastor zu Lehe, auf das Pastorat in Beverstedt - Konfirmation des Johannes Stolt(z)e, Vikar in Imsum, auf das Pastorat in Lehe - Konfirmation des Theologiestudenten Daniel Hoffmann auf das Pastorat in Schiffdorf, auch Bewerbung Hoffmanns - Konfirmation des Vikars Heinrich Brück(e) auf das Pastorat in Balje, auch dessen Präsentation durch die Kirchengemeinde - Konfirmation des Theologiestudenten Jacob Mahn auf das Vikariat in Balje - Konfirmation des Clemens von der Burch (Burg), Pastor in Schiffdorf, auf das Pastorat in Wulsdorf/Vieland (1686), auch Empfehlungsschreiben des Johann von der Burch (Burg), gewesener Etatsgärtner und Kirchendiener bei der Stader Etatskirche, für seinen Sohn Clemens (1684) und dessen eigene Bewerbungen (1685) - Konfirmation des Mag. Jacob Hackmann, adjungierter Pastor in Debstedt, auf das Pastorat an der St. Andreas-Kirche in Verden, auch Schreiben der Kirchengemeinde - Konfirmation des Theologiestudenten Mag. Johannes Lange zum adjungierten Pastor in Debstedt - Konfirmation des Mag. Hermann Ludwig Wedemeyer auf das Pastorat in Bederkesa
Verzeichnung
Baldovius, Johann Friedrich, Pastor, Sottrum Hedemann, Heinrich, Pastor, Sottrum Torkius, Theodor, Pastor, Beverstedt Stolt(z)e, Johannes, Pastor, Lehe Hoffmann, Daniel, Pastor, Schiffdorf Brück(e), Heinrich, Pastor, Balje Mahn, Jacob, Vikar, Balje Burch (Burg), Clemens von der, Pastor, Wulsdorf Burch (Burg), Johann von der, Etatsgärtner, Kirchendiener, Etatskirche, Stade Hackmann, Jacob, Mag., Pastor, St. Andreas-Kirche, Verden Lange, Johannes, Mag., Adjunkt-Pastor, Debstedt Wedemeyer, Hermann Ludwig, Mag., Pastor, Bederkesa
Sottrum, Pastorat, Besetzung Balje, Kirchengemeinde Balje, Pastorat, Besetzung Sottrum, Kirchengemeinde Beverstedt, Pastorat, Besetzung Lehe, Pastorat, Besetzung Schiffdorf, Pastorat, Besetzung Balje, Vikariat, Besetzung Wulsdorf, Pastorat, Besetzung Stade, Etatsgärtner Verden, St. Andreas-Kirche, Pastorat Debstedt, Adjunkt-Pastor, Berufung Bederkesa, Pastorat, Besetzung
Vokationen, Pastoren, Kirchen- u. Schulbediente Pastoren, Vokationen u. Konfirmationen Kirchen- u. Schulbediente, Vokationen u. Konfirmationen Konfirmationen, Pastoren, Kirchen- u. Schulbediente Vikariate, Vokationen u. Konfirmationen Kirchengemeinde, Sottrum Kirchengemeinde, Balje Etatsgärtner, Burch (Burg), Johann von der, Stade St. Andreas-Kirche, Verden, Pastorat Kirchengemeinde, St. Andreas-Kirche, Verden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ
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