Briefe von Thiersch, Johanna (1836-1926) geb. Freiin v. Liebig aus ihren Jugendjahren 1848-1855, zusammengestellt für die Familie zum Gedächtnis ihres 100. Geburtstages 1836 am 20. November 1936, von Enkel Harnack, Ernst v. (1888-1945), Regierungspräsident a. D. (Maschinenschriftliches, gebundenes Manuskript mit Transkriptionen und Erläuterungen)
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O 12, 75
O 12 Familienarchiv Carrière - Liebig
Familienarchiv Carrière - Liebig >> 2 Familie Liebig, (Familie) >> 2.5 Kinder Liebig, Justus Freiherr v. (1803-1873) >> 2.5.4 Thiersch, Johanna (1836-1926) geb. Freiin v. Liebig (1836-1926) und Nachkommen
(1848-1855), 1936
Enthält: Mutter Liebig, Henriette Freifrau v. geb. Moldenhauer: Darmstadt, 15. Mai 1848 (mit Zusatz der Patentante Volhard, Jeannette (1805-1882)
Enthält: Freundin Hofmann, Cora v.; Hofmann, Cornickel v.=Hofmann, Julie Karoline v.; Kekulé v. Stradonitz, Julie Karoline=Hofmann, Cora v. (1835-1897): Gießen, im September 1848; Gießen, 4. Juni 1849; Gießen, 12. April 1851; Frankfurt (Main), 4. Juni 1851; Frankfurt (Main), 22. August 1852; Gießen, 21. November 1852; München, 30. Juli 1853; 15. November 1853; München, 18. April 1854; Prien, 5. September 1854; 5. September 1854
Enthält: Mutter Cornelies Kekulé, Marie (1803-1868); Volhard, Marie= Kekulé, Marie (1803-1868) (1803-1868): München, 30. Dezember 1852 - 3. Januar 1853
Enthält: Bruder Liebig, Georg Freiherr v. v. Liebig in Gießen: München, 25. Januar 1853; Liebig, Georg Freiherr v. in England 11. April 1853; Liebig, Georg Freiherr v. in Indien: 24. August 1853; 22. Oktober 1853; 22. Mai 1854; München, 24. November 1853; 22. April 1855
Enthält: Reproduktion eines Porträts von Thiersch, Johanna (1836-1926), vermutlich aus dem Jahre 1854, Aufnahme: Hanfstaengl, Franz SeraphSeraph] Hanfstaengl]], München s. auch R 4 Nr. 31.356
Darin auch: Porträt von Dr. med. Thiersch, Karl (1822-1895), Prof. der Chirurgie in München, Erlangen und Leipzig, Ehemann von Thiersch, Johanna (1836-1926), auf Titelseite von 'Cancer Research' und Erläuterung, Volume 27, Nr. 10, Oktober 1967 (zwei Kopien)
Enthält: Freundin Hofmann, Cora v.; Hofmann, Cornickel v.=Hofmann, Julie Karoline v.; Kekulé v. Stradonitz, Julie Karoline=Hofmann, Cora v. (1835-1897): Gießen, im September 1848; Gießen, 4. Juni 1849; Gießen, 12. April 1851; Frankfurt (Main), 4. Juni 1851; Frankfurt (Main), 22. August 1852; Gießen, 21. November 1852; München, 30. Juli 1853; 15. November 1853; München, 18. April 1854; Prien, 5. September 1854; 5. September 1854
Enthält: Mutter Cornelies Kekulé, Marie (1803-1868); Volhard, Marie= Kekulé, Marie (1803-1868) (1803-1868): München, 30. Dezember 1852 - 3. Januar 1853
Enthält: Bruder Liebig, Georg Freiherr v. v. Liebig in Gießen: München, 25. Januar 1853; Liebig, Georg Freiherr v. in England 11. April 1853; Liebig, Georg Freiherr v. in Indien: 24. August 1853; 22. Oktober 1853; 22. Mai 1854; München, 24. November 1853; 22. April 1855
Enthält: Reproduktion eines Porträts von Thiersch, Johanna (1836-1926), vermutlich aus dem Jahre 1854, Aufnahme: Hanfstaengl, Franz SeraphSeraph] Hanfstaengl]], München s. auch R 4 Nr. 31.356
Darin auch: Porträt von Dr. med. Thiersch, Karl (1822-1895), Prof. der Chirurgie in München, Erlangen und Leipzig, Ehemann von Thiersch, Johanna (1836-1926), auf Titelseite von 'Cancer Research' und Erläuterung, Volume 27, Nr. 10, Oktober 1967 (zwei Kopien)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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01.07.2025, 13:40 MESZ
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