47/4 [fol. 335]: 1759 Mai 31 (Senatsprotokoll) (Beschlüsse: 47/4,333f)
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UAT 47/ Akademischer Senat (II,2), Protokolle
Akademischer Senat (II,2), Protokolle >> 1. Akademischer Senat, Protokolle (1740-1912) >> Acta Senatus, Bd. 52
Enthält: Anwesend: Prorektor Sartorius; Kanzler Reuss; Cotta; Smalcalder; Schöpff; Harpprecht; Mögling sen.; Hoffmann; Canz; Sigwart; Mögling jun.; Gmelin; de Lohenschiold; Plouquet; Kies; Hoffmann;; 1.) Mitteilung des Reg. Rates über die Verlegung der Feuerspritze. [UAT 47/4, Bl. 335]; 2.) Ausrichtung der Hochzeit der Tochter Prorektor Sartorius mit Diacon Mögling von Waiblingen. [UAT 47/4, Bl. 335]; 3.) Klage des Pflegers Hans Jörg Reiff von Derendingen über Nichtgestattung der Personalfreiheit. [UAT 47/4, Bl. 335]; 4.) Desgleichen Klage des Universitätskastenknechts und Küfers zu Brackenheim. Erstellung entsprechender Schreiben an die Vogtämter Brackenheim und Tübingen. (Supremus Deputatus Hoffmann). [UAT 47/4, Bl. 335]; 5.) a) Bitte des Rotgerbers Johann Ulrich Beck um Auszahlung eines Teilbetrags vom Kaufschilling des Buchdruckers Cotta. [UAT 47/4, Bl. 335f]; b) Ablauf des Ultimatums für Buchdrucker Cotta. Eintreten D. Cottas für seinen Bruder.(Schott). [UAT 47/4, Bl. 335']; 6.) Auf Bitten des Hans Jörg Eberhard von Heiningen Erhöhung des Lehrgeldes für seinen Sohn als Kellenbenzschen Nachkommen. (Smalcalder als Stipendienverwalter) [UAT 47/4, Bl. 335']; 7.) Forderung nach stärkerer Absicherung der Gratialforderungen durch seelsorgerliche oder ärztliche Atteste und Gewährung eines Gratials für Johann Friedrich Beck für Badekur. [UAT 47/4, Bl. 335']; 8.) für den Cancellisten Bitth. [UAT 47/4, Bl. 335']; 9.) für den Schneider Christoph Blifers. [UAT 47/4, Bl. 336]; 10.) für Anna Maria Bronn wegen Unfalls. [UAT 47/4, Bl. 336]; 12.) für Anna Magdalena Caumonia wegen Beerdigung ihres Bruders. [UAT 47/4, Bl. 336]; 13.) für den Schneider Johannes Desecker. [UAT 47/4, Bl. 336]; 14.) für die Academia Christina barbara Eckert. [UAT 47/4, Bl. 336]; 14.) für Regina Potteler (?). [UAT 47/4, Bl. 336]; 15.) Gratial für Georg Michael Lentick, ehemaliger Universitätsschlosser. [UAT 47/4, Bl. 336']; 16.) für Rosina Lenz wegen Alters. [UAT 47/4, Bl. 336']; 17.) für Maria Judith Lipp zur Versorgung der kranken Kinder. [UAT 47/4, Bl. 336']; 18.) für Malerin Pabst. [UAT 47/4, Bl. 336']; 19.) für die nagelschmiedin Maria Elisabetha Ruff. [UAT 47/4, Bl. 336']; 20.) für den Schuhmacher Michael Soder, genannt Hottengäuler. [UAT 47/4, Bl. 336']; 21.) für die Näherin Catharina Judith Schreiber, genannt Golvögelin. [UAT 47/4, Bl. 336']; 22.) für den Strumpfweber Johannes Wickmann. [UAT 47/4, Bl. 336']; 23.) für die von ihrem Mann, Bedienter bei Creuling, verlassene Maria Elisabeth Wörler [UAT 47/4, Bl. 336']; 24.) für Joh(ann) Fried(rich) Heß als Pfleger der Grübschen Kinder. [UAT 47/4, Bl. 336']; 25.) für die Vogtswitwe Borg von Gomaringen. [UAT 47/4, Bl. 336']; 26.) für Maria Agnes Gfröner (Sigwart). [UAT 47/4, Bl. 336']; 27.) Anfrage des Kanzlers wegen der Wahlen und Verweis auf Senatsbeschluss vom Jahr 1731. [UAT 47/4, Bl. 336']; 28.) Aufnahme des Votums des Lazarettverwalters Sigwart wegen des Lazaretts ins Protokoll. [UAT 47/4, Bl. 336']; 29.) Vergleich der Steuerdifferenzen zwischen dem akademischen Korpus und der Stadt und Bericht über entsprechende Beschlüsse des Collegium Deputatorum. (Supremus Deputatus Hoffmann, ehem. Steuerdep. Ploucquet). [UAT 47/4, Bl. 337]; 30.) Gewährung eines Beitrags zur Anschaffung von Glocke und Uhr in Wolfenhausen. [UAT 47/4, Bl. 337']; 31.) Bitte des ehemaligen Universitätspflegers Dauer von Ringingen um: a) Erstattung einer zahlung wegen Fruchtverkauf.; b).) Erlass der Kosten für die Untersuchungsreise des Syndicus. [UAT 47/4, Bl. 337'f]; (32) Anfertigung einer Supplik um Gestattung des Fruchtverkaufs außer Landes. [UAT 47/4, Bl. 337'f]; (33) Erneute Bitte des katholischen Pfarrers Manz von Ringingen wegen seiner Resignation und eventuellen Nachfolge des Ade. [UAT 47/4, Bl. 338]; (34) Bittes des Adis um Einsetzung als Nachfolger des Manz. [UAT 47/4, Bl. 338]; (35) Dank des Cotta für die seiner verstorbenen Frau erwiesenen Ehren. [UAT 47/4, Bl. 338f]
Akte
Acta Senatus, Bd. 52
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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17.12.2025, 09:41 MEZ
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