Militärpolitische Berichte: Bd. 3
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BArch RM 6/241
Fasz. 7876
BArch RM 6 Marineleitung / Oberkommando der Kriegsmarine (OKM) - Oberbefehlshaber der Kriegsmarine
Marineleitung / Oberkommando der Kriegsmarine (OKM) - Oberbefehlshaber der Kriegsmarine >> RM 6 Oberbefehlshaber der Kriegsmarine >> Leiter des Reichsmarineamtes (1919) und Chef der Admiralität (1919 - 1920) >> Reichsmarineamt/Admiralität.- Allgemeines >> Militärpolitische Berichte
Jan. 1919
Enthält u.a.:
Lage in Posen, Westpreußen, Ostpreußen, Oberschlesien;
Dienstliche Verhältnisse bei Freiwilligen-Formationen, 1. Jan. 1919;
Grenzschutz Ost;
Gründung des Deutschen Volksrates Danzig, 3. Jan. 1919;
Sonderstellung des bayerischen Heeres;
Aufruf der Reichsregierung zur Gestellung von Freiwilligen, 9. Jan. 1919;
Bildung von Freiwilligenverbänden, 10. Jan. 1919;
Lage in Estland, Lettland und Litauen;
Streiks und Demonstrationen im Ruhrgebiet, 11. Jan. 1919;
Verlegung der Obersten Heeresleitung nach Osten, Gliederung Grenzschutz Ost und Unterstellung 8. Armee und Generalkommandos, 11. Jan. 1919;
Auflösung der Kommandobehörde Oberost, 12. Jan. 1919;
Streik der Bergarbeiter in Senftenberg, 15. Jan. 1919;
Einrichtung geregelten Dienstbetriebs in Kasernen, 15. Jan. 1919;
Auszug aus Rede Reichsministers Matthias Erzberger bei Verhandlungen zur Verlängerung des Waffenstillstandes am 15. Jan. 1919 über Waffenstillstandsbedingungen für Marine;
Bericht über Posener Aufstand, 16. Jan. 1919;
Resolutionen der Mitglieder des Provinziallandtags Ostpreußens 10. Jan. 1919;
General Hans von Seeckt über Lage in Ostpreußen und Oststaat-Plan des Oberpräsidenten Adolf von Batocki, 19. Jan. 1919;
Kriegsgliederung Abteilung Lüttwitz, 19. Jan. 1919;
Kriegsminister Walther Reinhardt an Offiziere und Unteroffiziere des Heeres, 19. Jan. 1919;
Vorläufige Regelung der Kommandogewalt und Stellung der Soldatenräte im Friedensheer, vorläufige Bestimmungen über Bekleidung und Anzug im Friedensheer und vorläufige Bestimmungen über den militärischen Gruß im Friedensheer, 19. Jan. 1919;
Stärken der Grenzschutztruppen im Osten 20. Jan. 1919;
Proteste von Soldatenräten und Proteste von Offizieren gegen vorläufige Regelungen und Bestimmungen;
Korpsbefehl des Kommandierenden Generals Walther von Lüttwitz zur Niederschlagung der Bremer Räterepublik durch Freikorps Gerstenberg, 26. Jan. 1919;
Gliederung Grenzschutz Ost, 27. Jan. 1919;
Bestimmung über Auflösung der Republikanischen Schutztruppe, 31. Jan. 1919;
Mobile Generalkommandos und Divisionen im Grenzschutz Ost, 31. Jan. 1919;
Aufruf Freiwilligenkorps Schlesien, Jan. 1919
Lage in Posen, Westpreußen, Ostpreußen, Oberschlesien;
Dienstliche Verhältnisse bei Freiwilligen-Formationen, 1. Jan. 1919;
Grenzschutz Ost;
Gründung des Deutschen Volksrates Danzig, 3. Jan. 1919;
Sonderstellung des bayerischen Heeres;
Aufruf der Reichsregierung zur Gestellung von Freiwilligen, 9. Jan. 1919;
Bildung von Freiwilligenverbänden, 10. Jan. 1919;
Lage in Estland, Lettland und Litauen;
Streiks und Demonstrationen im Ruhrgebiet, 11. Jan. 1919;
Verlegung der Obersten Heeresleitung nach Osten, Gliederung Grenzschutz Ost und Unterstellung 8. Armee und Generalkommandos, 11. Jan. 1919;
Auflösung der Kommandobehörde Oberost, 12. Jan. 1919;
Streik der Bergarbeiter in Senftenberg, 15. Jan. 1919;
Einrichtung geregelten Dienstbetriebs in Kasernen, 15. Jan. 1919;
Auszug aus Rede Reichsministers Matthias Erzberger bei Verhandlungen zur Verlängerung des Waffenstillstandes am 15. Jan. 1919 über Waffenstillstandsbedingungen für Marine;
Bericht über Posener Aufstand, 16. Jan. 1919;
Resolutionen der Mitglieder des Provinziallandtags Ostpreußens 10. Jan. 1919;
General Hans von Seeckt über Lage in Ostpreußen und Oststaat-Plan des Oberpräsidenten Adolf von Batocki, 19. Jan. 1919;
Kriegsgliederung Abteilung Lüttwitz, 19. Jan. 1919;
Kriegsminister Walther Reinhardt an Offiziere und Unteroffiziere des Heeres, 19. Jan. 1919;
Vorläufige Regelung der Kommandogewalt und Stellung der Soldatenräte im Friedensheer, vorläufige Bestimmungen über Bekleidung und Anzug im Friedensheer und vorläufige Bestimmungen über den militärischen Gruß im Friedensheer, 19. Jan. 1919;
Stärken der Grenzschutztruppen im Osten 20. Jan. 1919;
Proteste von Soldatenräten und Proteste von Offizieren gegen vorläufige Regelungen und Bestimmungen;
Korpsbefehl des Kommandierenden Generals Walther von Lüttwitz zur Niederschlagung der Bremer Räterepublik durch Freikorps Gerstenberg, 26. Jan. 1919;
Gliederung Grenzschutz Ost, 27. Jan. 1919;
Bestimmung über Auflösung der Republikanischen Schutztruppe, 31. Jan. 1919;
Mobile Generalkommandos und Divisionen im Grenzschutz Ost, 31. Jan. 1919;
Aufruf Freiwilligenkorps Schlesien, Jan. 1919
Oberbefehlshaber der Kriegsmarine (Obdm), 1919-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:46 MESZ
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