Heiratsakten des Herzogsadministrators Ludwig Friedrich von Württemberg und seiner ersten Gemahlin Elisabeth Magdalena, Landgräfin von Hessen-Darmstadt. Fasz. II
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 72 Bü 2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 72 Herzogin Elisabeth Magdalene (1600-1624)
Herzogin Elisabeth Magdalene (1600-1624) >> Unterlagen zu Herzogin Elisabeth Magdalene >> Heiratsakten des Herzogsadministrators Ludwig Friedrich von Württemberg und seiner ersten Gemahlin Elisabeth Magdalena, Landgräfin von Hessen-Darmstadt. Fasz. II, III und IV
1617
Enthält:
- die von den württembergischen und hessischen Bevollmächtigten unterzeichneten und besiegelten Konzepte der diese Ehe betreffenden Dokumente. Nr. 1-14, wovon Nr. 3 fehlt
1. Heiratsabrede d.d. 22. Juni 1617
2. Wittumsverschreibung über Schloss, Stadt und Herrschaft Reichenweiher. Sine die
3. Fehlt; in dem sub nro. 14 genannten Abschied heißt es: "3) Spezifikation des Widdums und desselben Nutzungen, so aus Mangel Berichts dießmal nicht hat können formiert werden."
4. s. U 186
5. Verzichtsbrief der Herzogin Elisabeth Magdalena d.d. 14. Juli 1617
6. Quittung um das Heiratsgut. Sine die
7. Geheiß- und Huldigungsbrief über das Wittum. Sine die
8. Schutzbrief über das Wittum. Sine die
9. Hessisches Reversal gegen die Wittumsuntertanen d.d. 22. Juni 1617
10. Württ. obligatio dotis in casum mortis restituendae. Sine die
11. Hessisches Revers wegen Versicherung des Wiederfalls d.d. 22. Juni 1617
12. Das sub I, 3 (Bü 1) aufgeführte Inventarium
13. Das sub I, 4 (Bü 1) aufgeführte Inventarium
14. Abschied der württembergischen und hessischen Bevollmächtigten hinsichtlich der Verfassung und Aufrichtung dieser Heiratsdokumente d.d. 22. Juni 1617
- dazu wurden noch gelegt: Konzept der Instruktion Herzog Ludwig Friedrichs von Württemberg für die zu den Verhandlungen über die Abfassung dieser Heiratsdokumente abgesandten Bevollmächtigten d.d. 12. Juni 1617 und Kopie Berichts derselben d.d. 23. Juni 1617
- Sämtlich aus der Mömpelgarder Registratur
- die von den württembergischen und hessischen Bevollmächtigten unterzeichneten und besiegelten Konzepte der diese Ehe betreffenden Dokumente. Nr. 1-14, wovon Nr. 3 fehlt
1. Heiratsabrede d.d. 22. Juni 1617
2. Wittumsverschreibung über Schloss, Stadt und Herrschaft Reichenweiher. Sine die
3. Fehlt; in dem sub nro. 14 genannten Abschied heißt es: "3) Spezifikation des Widdums und desselben Nutzungen, so aus Mangel Berichts dießmal nicht hat können formiert werden."
4. s. U 186
5. Verzichtsbrief der Herzogin Elisabeth Magdalena d.d. 14. Juli 1617
6. Quittung um das Heiratsgut. Sine die
7. Geheiß- und Huldigungsbrief über das Wittum. Sine die
8. Schutzbrief über das Wittum. Sine die
9. Hessisches Reversal gegen die Wittumsuntertanen d.d. 22. Juni 1617
10. Württ. obligatio dotis in casum mortis restituendae. Sine die
11. Hessisches Revers wegen Versicherung des Wiederfalls d.d. 22. Juni 1617
12. Das sub I, 3 (Bü 1) aufgeführte Inventarium
13. Das sub I, 4 (Bü 1) aufgeführte Inventarium
14. Abschied der württembergischen und hessischen Bevollmächtigten hinsichtlich der Verfassung und Aufrichtung dieser Heiratsdokumente d.d. 22. Juni 1617
- dazu wurden noch gelegt: Konzept der Instruktion Herzog Ludwig Friedrichs von Württemberg für die zu den Verhandlungen über die Abfassung dieser Heiratsdokumente abgesandten Bevollmächtigten d.d. 12. Juni 1617 und Kopie Berichts derselben d.d. 23. Juni 1617
- Sämtlich aus der Mömpelgarder Registratur
Dokument
Reichenweier (Riquewihr), Dép. Haut-Rhin [F]
Heiratsakten des Herzogsadministrators Ludwig Friedrich von Württemberg und seiner ersten Gemahlin Elisabeth Magdalena, Landgräfin von Hessen-Darmstadt. Fasz. II, III und IV
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
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