Planung und Abrechnung des gesellschaftlichen Arbeitsvermögens im Bezirk
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401 RdB Pdm 21075 (1289741)
401 RdB Pdm (68947) Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam
Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam >> Planung, Material, Arbeit und Berufsbildung >> Arbeit und Löhne >> Gesellschaftliches Arbeitsvermögen >> Planung und Abrechnung des Gesellschaftlichen Arbeitsvermögens
1972-1982
Enthält u. a.: Analytische Einschätzungen der Erfüllung der Pläne der Aufnahme von Schulabgängern in die Berufsausbildung 1980 und 1982.- Jahresanalyse 1981 für die Bereiche des Rates ohne wirtschaftliche Rechnungsführung.- Aufkommen und Einsatz der Berufstätigen 1981-1985.- Aufkommen von Schulabgängern für eine Berufsausbildung ohne Abitur 1982-1986 für den Bezirk insgesamt und nach Kreisen.- Entwicklung der Anzahl und des Ausbildungsstandes der ständig Berufstätigen in der sozialistischen Landwirtschaft 1975-1980.- Bevölkerungsbilanzen des Bezirkes 1976-1980 und 1980-1985.- Planabrechnungen der Neueinstellungen von Schulabgängern in die Berufsausbildung, 1972-1975.- Schlussfolgerungen aus der Erarbeitung der Ist-Bilanz für das Aufkommen und die Ausbildung der Jugendlichen, 1974.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:08 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Brandenburgisches Landeshauptarchiv (Archivtektonik)
- Bezirke Cottbus, Frankfurt (Oder) und Potsdam 1952-1990 (Bestandsserie)
- Bezirkstage und Räte der Bezirke und nachgeordnete Einrichtungen (Bestandsserie)
- Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam (Bestand)
- Planung, Material, Arbeit und Berufsbildung (Gliederung)
- Arbeit und Löhne (Gliederung)
- Gesellschaftliches Arbeitsvermögen (Gliederung)
- Planung und Abrechnung des Gesellschaftlichen Arbeitsvermögens (Gliederung)