Schreiben der bremisch-verdischen Landesregierung an auswärtige Minister (Konzepte), sowie Schreiben einzelner schwedischer Beamter und Gesandter an Gouverneur Hans Christoph von Königsmarck bzw. an die Landesregierung
Vollständigen Titel anzeigen
Rep. 5a, Nr. 363
Rep. 5a Fach 45 Nr. 24
NLA ST, Rep. 5a Schwedisches Regierungsarchiv
Schwedisches Regierungsarchiv >> 1 Auswärtiges >> 1.8 Korrespondenz mit Abgesandten, Residenten und anderen Agenten des Königs von Schweden
1656-1674
Enthält: - Konzeptschreiben der Landesregierung vom 23. Dezember 1656 und vom 16. August 1667 bis 2. Juni 1668 an die Residenten Schweder Dietrich Kleihe in Wien, Harald Appelboom in Den Haag und Georg von Snoilsky in Frankfurt a. M. (1656) bzw. an Graf Christoph Delphicus von Dohna und Harald Appelboom in Den Haag, Georg von Snoilsky in Regensburg und Resident Eberhard Graffe in Dresden (1667/68), vorrangig zur Streitsache mit der Stadt Bremen, zu Fragen des Niedersächsischen Kreises und anderen auswärtigen Sachen - Konzeptschreiben der Landesregierung an Gouverneur Hans Christoph von Königsmarck vom 17. Februar 1657; Schreiben des schwedischen Gesandten Johann Friedrich von Friesendorf in London an die Landesregierung vom 21. Juli 1661; Glückwunschschreiben zum Neuen Jahr an Gouverneur Hans Christoph von Königsmarck, u.a. vom Residenten Schweder Dietrich Kleihe aus Wien vom 28. Dezember 1661 und vom Residenten Vincent Möller aus Hamburg vom 22. Januar 1662; Bewerbungsschreiben des Heinrich Salmuth an Königsmarck aus Stade vom 30. Januar 1662; Schreiben des Johann Ulrich von Wallich an Königsmarck aus Wien vom 15./25. Mai 1662; Schreiben des schwedischen Grafen Per Brahe an die Landesregierung aus Visingsborg vom 31. Januar 1664; Schreiben des schwedischen Gesandten Gustav Lilliecrona an die Landesregierung aus Kopenhagen vom 18. Januar 1674
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:1159073112:Königsmarck, Hans Christoph von
Index-Gruppe: frei: GND:16485735:Kleihe, Schweder Dietrich
Index-Gruppe: frei: GND:124775802:Wallich, Johann Ulrich
Index-Gruppe: frei: GND:16485735:Kleihe, Schweder Dietrich
Index-Gruppe: frei: GND:124775802:Wallich, Johann Ulrich
Original aufgrund des schlechten Erhaltungszustandes nicht benutzbar
Königsmarck, Hans Christoph Graf von, Gouverneur Kleihe, Schweder Dietrich, Resident, schwedischer, Wien Appelboom, Harald, Resident, schwedischer, Den Haag Snoilsky, Georg von, Resident, schwedischer, Frankfurt a. M./Regensburg Dohna, Christoph Delphicus Graf von, Gesandter, schwedischer Graffe, Eberhard, Resident, schwedischer, Dresden Friesendorf, Johann Friedrich von, Gesandter, schwedischer, London Möller, Vincent, Resident, schwedischer, Hamburg Salmuth, Heinrich, Stade, Bewerbungsschreiben Wallich, Johann Ulrich von, Wien Brahe, Per Graf, Visingsborg Lilliecrona, Gustav, Gesandter, schwedischer, Kopenhagen
Bremen, Stadt, Streitsache
Minister, schwedische
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Nds. Landesarchiv, Abt. Stade (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- 1 Staatliche und kommunale Bestände (Tektonik)
- 1.1 Akten (Tektonik)
- 1.1.1 Erzstift Bremen/Hochstift Verden; Herzogtümer Bremen und Verden: Zentralbehörden und Mittelinstanzen (bis 1715) (Tektonik)
- Schwedisches Regierungsarchiv (Bestand)
- 1 Auswärtiges (Gliederung)
- 1.8 Korrespondenz mit Abgesandten, Residenten und anderen Agenten des Königs von Schweden (Gliederung)
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