Henning, Dr. Leopold August Wilhelm Dorotheus von * 04.10.1791 in Gotha, 05.10.1866 in Berlin. Philosoph; Regierungs-Referendar in Erfurt, seit 1820 Repetent von Professor Georg Wilhelm Friedrich Hegel, seit 1822/23 Privatdozent, seit 1825 außerordentlicher Professor und seit 1835 ordentlicher Professor an der Philosophischen Fakultät der Universität Berlin
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Henning, Dr. Leopold August Wilhelm Dorotheus von * 04.10.1791 in Gotha, 05.10.1866 in Berlin. Philosoph; Regierungs-Referendar in Erfurt, seit 1820 Repetent von Professor Georg Wilhelm Friedrich Hegel, seit 1822/23 Privatdozent, seit 1825 außerordentlicher Professor und seit 1835 ordentlicher Professor an der Philosophischen Fakultät der Universität Berlin
I. HA Rep. 76, Vf Lit. H Nr. 10
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 09 Universitäten und allgemeine Wissenschaft. Personalakten und Personalunterlagen >> 09.08 Buchstabe H
1819 - 1866
Enthält u.a.:
- Untersuchung wegen Teilnahme an demagogischen Umtrieben und geheimen Verbindungen, 1819
- Stellungnahme der Königlichen Ministerial-Untersuchungskommission über eine Verhaftung Hennings, 1819
- Ablehnung einer Anstellung als Repetent an der Universität Berlin, 1820
- Darstellung des Verhaltens Hennings seit seiner Entlassung aus dem polizeilichen Gefängnis, 1820
- Ernennung zum Repetent des Professors Georg Wilhelm Friedrich Hegel an der Universität Berlin, 1820
- Stellungnahme der Philosophischen Fakultät der Universität Berlin über die Promotion Hennings, 1821
- Vitae curriculum (Latein)
- Bemerkungen über die Tätigkeiten und Leistungen Hennings durch Georg Wilhelm Friedrich Hegel, 1821
- Gedanken und Aufzeichnungen für die Vorlesung"Farbenlehre nach Goethes Theorie", 1821
- Verzeichnis der Zuhörer der Vorlesungen Logik und Metaphysik, sowie philosophische Propädeutik im Winterhalbjahr 1821/22
- Äußerung über die Vorlesungen Hennings durch Georg Wilhelm Friedrich Hegel, 1822
- Auflistung von Einzelteilen zum Versand eines Entoptischen Apparates [Johann Wolfgang von] Goethes, 1822
- Hinweis auf seinen Status als Privatdozent an der Universität Berlin, 1822/23
- Anschaffung von Instrumenten und Gerätschaften für die Vorlesung über Goethe's Farbenlehre, 1822-1824 dabei: Kostenvoranschlag zur Beschaffung eines Apparates, 1822; Berechnung über von der Quästurkasse geleisteten Vorschüsse und Rechnungen, Inventarisierung der erworbenen Instrumente und Gerätschaften, 1826
- Verheiratung mit Emilie Krutischk, 1823
- Ernennung zum außerordentlichen Professor der Universität Berlin, 1825
- Bewilligungen finanzieller Unterstützungen und Beurlaubungen
- Verzeichnis der Vorlesungen Hennings an der Universität Berlin, 1835
- Ernennung zum ordentlichen Professor der Universität Berlin, 1835
- Gewährung einer Aussetzung von der Vorlesungsverpflichtung an der Universität Berlin, 1843
- Leopold August Wilhelm Dorotheus von Henning, Zur Verständigung über die Preußische Verfassungsfrage, Berlin 1845 (Druckschrift)
- Benachrichtigung über den Tod Hennings.
- Untersuchung wegen Teilnahme an demagogischen Umtrieben und geheimen Verbindungen, 1819
- Stellungnahme der Königlichen Ministerial-Untersuchungskommission über eine Verhaftung Hennings, 1819
- Ablehnung einer Anstellung als Repetent an der Universität Berlin, 1820
- Darstellung des Verhaltens Hennings seit seiner Entlassung aus dem polizeilichen Gefängnis, 1820
- Ernennung zum Repetent des Professors Georg Wilhelm Friedrich Hegel an der Universität Berlin, 1820
- Stellungnahme der Philosophischen Fakultät der Universität Berlin über die Promotion Hennings, 1821
- Vitae curriculum (Latein)
- Bemerkungen über die Tätigkeiten und Leistungen Hennings durch Georg Wilhelm Friedrich Hegel, 1821
- Gedanken und Aufzeichnungen für die Vorlesung"Farbenlehre nach Goethes Theorie", 1821
- Verzeichnis der Zuhörer der Vorlesungen Logik und Metaphysik, sowie philosophische Propädeutik im Winterhalbjahr 1821/22
- Äußerung über die Vorlesungen Hennings durch Georg Wilhelm Friedrich Hegel, 1822
- Auflistung von Einzelteilen zum Versand eines Entoptischen Apparates [Johann Wolfgang von] Goethes, 1822
- Hinweis auf seinen Status als Privatdozent an der Universität Berlin, 1822/23
- Anschaffung von Instrumenten und Gerätschaften für die Vorlesung über Goethe's Farbenlehre, 1822-1824 dabei: Kostenvoranschlag zur Beschaffung eines Apparates, 1822; Berechnung über von der Quästurkasse geleisteten Vorschüsse und Rechnungen, Inventarisierung der erworbenen Instrumente und Gerätschaften, 1826
- Verheiratung mit Emilie Krutischk, 1823
- Ernennung zum außerordentlichen Professor der Universität Berlin, 1825
- Bewilligungen finanzieller Unterstützungen und Beurlaubungen
- Verzeichnis der Vorlesungen Hennings an der Universität Berlin, 1835
- Ernennung zum ordentlichen Professor der Universität Berlin, 1835
- Gewährung einer Aussetzung von der Vorlesungsverpflichtung an der Universität Berlin, 1843
- Leopold August Wilhelm Dorotheus von Henning, Zur Verständigung über die Preußische Verfassungsfrage, Berlin 1845 (Druckschrift)
- Benachrichtigung über den Tod Hennings.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:36 MESZ
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