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. 1732: Januar-Februar 1732
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Enthält u.a.: Läuterung des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Ernennung des Grafen von Virmond zum Präsidenten des Reichskammergerichts in Wetzlar
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes des Markgrafen Karl von Baden-Durlach
Enthält u.a.: Vereidigung des kaiserlichen Notars Philipp Tobias Münz
Enthält u.a.: Finanzverwaltung des Fürstentums Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Lehensvergabe des Hofes zu Waldernbach
Enthält u.a.: Briefportorechnung des Rates Heppe in Köln
Enthält u.a.: Geldforderungen des Schutzjuden zu Offenbach, Joseph Mayer Wiesloch, an Abraham Ludwig Pasch
Enthält u.a.: Geldforderungen der Fürstin Elisabeth von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Schuldenverwaltung des Fürstentums Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Eheschließung zwischen Markgraf Friedrich Ernst von Brandenburg-Kulmbach und Herzogin Christine Sophie von Braunschweig-Bevern
Enthält u.a.: Verwaltung des Fürstentums Nassau-Siegen durch die Landesadministrationskommission
Enthält u.a.: Einlösung des freiadeligen Weyerhofs in Lohrheim
Enthält u.a.: Kaufleute Dieffenbach und Bernus in Frankfurt am Main ./. Fürst Wilhelm Karl Heinrich Friso von Nassau-Diez: Geldforderungen
Enthält u.a.: Tod der Fürstin Ernestine Charlotte von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Aushändigung von Silber aus Oranienstein an den Hoflieferanten Moses Löser aus Diez zur Begleichung offener Rechnungen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: von Moser, Gülich, Orian, Ihringk, Müller, Markgraf Karl von Baden-Durlach, Markgraf Friedrich von Baden-Durlach, Fürstin Elisabeth von Nassau-Hadamar, Glandorff, Prinzessin Henriette Kasimire von Nassau-Diez, Karl Joseph Boos von Waldeck, Fürst Friedrich Wilhelm von Nassau-Siegen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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