Markgraf Albrecht zu Brandenburg, Kurfürst, entscheidet als kaiserlicher Kommissar, auf Auftrag Kaiser Friedrichs III. vom 2. August 1471, in der Streitsache des Bischofs Johannes zu Augsburg mit dem Erbmarschall Rudolf von Pappenheim (Bappenheim), Pfleger zu Donauwörth (Werd), und der Stadt Ulm wegen des Geleits, Wildbanns und Forstrechts in der vom Bischofe erkauften österreichischen Markgrafschaft Burgau. Es wird vorerst die Vorlage des Kaufbriefs verlangt. Genannt als Vertreter des Bischofs Dr. Jorg Beck, Domherr und Offizial zu Ansbach, Hermann von Gotzfeld, Pfleger zu Rothenberg (Rotenberg), Fürsprecher Hilprant Rasp, österreichischer Rat, als Vertreter von Ulm: Leonhard Bitterlin; Fürsprechen: Jakob Ehinger

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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