Vereinigung der Kunstfreunde [für die amtlichen Publikationen der Königlichen National-Galerie], Berlin
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 169 T 1 Nr. 421
FAS DS 169 T 1 Nr. 69
27.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 169 T 1 Fürstlich Hohenzollernsche Hofbibliothek, Museum und Sammlungen
Fürstlich Hohenzollernsche Hofbibliothek, Museum und Sammlungen >> Vereine, Gelehrte, Gesellschaften, Museen (Rubrik 27)
1885-1912
Enthält u. a.:
- Auszug aus dem Mitgliederverzeichnis, undatiert [1885]
- Einladung und Beitritt des Fürsten Karl Anton von Hohenzollern, März 1885
- Bitte um Korrektur des Mitgliederverzeichnisses und Zusendung einer Mitgliedskarte für Fürst Leopold von Hohenzollern, 13.7.1886
- Mitgliedskarte Nr. 1575
- Bezug von Kunstblättern, auch zur Weitergabe an Familienangehörige, u. a. Porträts Kaiser Wilhelm II. und Otto von Bismarck von Paul Beckert und "Leuchtturm auf den Klippen" von Hermann Eschke, 2.12.1889 / 15.1.1890
- Bestellung von Kunstblättern als Weihnachtsgeschenke, u. a. im Auftrag der Gräfin Angela von Matuschka für Fürstin Antonia von Hohenzollern einen Farbdruck der Darstellung "Die heilige Familie" von Franz Ittenbach im Dezember 1886
- Bestellung von Kunstblättern durch Gräfin Angela von Matuschka, u. a. für Schwester Zita, Schwester Oberin des Hechinger Hospitals, Februar 1899
- Reproduktionen des "Zyklus aus dem Leben Karls des Großen" von Alfred Rethel, hier: Erwerb 1895 und Schenkung dem Königlichen Gymnasium in Sigmaringen, 25.7.1905
- Austritt des Fürsten, 1912
- Auszug aus dem Mitgliederverzeichnis, undatiert [1885]
- Einladung und Beitritt des Fürsten Karl Anton von Hohenzollern, März 1885
- Bitte um Korrektur des Mitgliederverzeichnisses und Zusendung einer Mitgliedskarte für Fürst Leopold von Hohenzollern, 13.7.1886
- Mitgliedskarte Nr. 1575
- Bezug von Kunstblättern, auch zur Weitergabe an Familienangehörige, u. a. Porträts Kaiser Wilhelm II. und Otto von Bismarck von Paul Beckert und "Leuchtturm auf den Klippen" von Hermann Eschke, 2.12.1889 / 15.1.1890
- Bestellung von Kunstblättern als Weihnachtsgeschenke, u. a. im Auftrag der Gräfin Angela von Matuschka für Fürstin Antonia von Hohenzollern einen Farbdruck der Darstellung "Die heilige Familie" von Franz Ittenbach im Dezember 1886
- Bestellung von Kunstblättern durch Gräfin Angela von Matuschka, u. a. für Schwester Zita, Schwester Oberin des Hechinger Hospitals, Februar 1899
- Reproduktionen des "Zyklus aus dem Leben Karls des Großen" von Alfred Rethel, hier: Erwerb 1895 und Schenkung dem Königlichen Gymnasium in Sigmaringen, 25.7.1905
- Austritt des Fürsten, 1912
Umfang: 1 Bü. [1,5 cm]
Archivale
Matuschka, Angela von; Gräfin, Oberhofmeisterin
Zita; Schwester Oberin, Hechingen
Berlin B; Nationalgalerie
Berlin B; Vereinigung der Kunstfreunde für die amtlichen Publikationen der Königlichen Nationalgalerie
Hechingen BL; Spital
Sigmaringen SIG; Gymnasium
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:50 MESZ
Hierarchie
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