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Revers des Schenken Otto, Herrn von Erbach-Michelstadt, über die Belehnung durch Kurfürst Ludwig IV. von der Pfalz mit folgenden Gütern, Schlösser...
A 5 Aktivlehen (Lehns- und Adelsbriefe) von Hessen-Darmstadt und anderen Rechtsvorgängern der Großherzöge von Hessen
Aktivlehen (Lehns- und Adelsbriefe) von Hessen-Darmstadt und anderen Rechtsvorgängern der Großherzöge von Hessen >> 4 Buchstabe E >> 4.9 von Erbach
1443 März 19
Kurpfalz
Pergament, angehängtes Siegel fehlt
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: dinstag nach dem sontag als man singet in der heyligen kirchen Reminiscere
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Revers des Schenken Otto, Herrn von Erbach-Michelstadt, über die Belehnung durch Kurfürst Ludwig IV. von der Pfalz mit folgenden Gütern, Schlössern und Dörfern zu Mannlehen: einem Viertel an Mannlehen und Kirchensätzen, die zur Herrschaft Erbach gehören, der halben Stadt Michelstadt mit Zubehör, ausgenommen den von Dieter Rauch gekauften Hof mit seinem Zubehör, einem Viertel an Zent und Halsgericht zu Michelstadt, dem halben Dorf Steinbach samt Zubehör, ausgenommen das Gericht, dem halben Asselbrunn mit Zubehör, dem ganzen Dorf Erbuch mit Zubehör, dem halben Dorf Eulbach mit Gericht und Zehnten samt Zubehör, mit eineinhalb Höfen zu Dorf-Erbach samt Zubehör, einem Hof zu Stockheim mit Zubehör samt zwei Hofstätten, dem Dorf Schönau, dem Viertel am Gericht und andrem dort, dem Dorf Ebersberg, dem halben Gericht und andrem dort, dem Viertel am Dorf Hesselbach, ausgenommen das Gericht, dem halben Dorf Sensbach mit Zubehör, Gericht und Zehnten, einem Sechstel an einem Hof zu Nieder-Sensbach, der Hälfte des Zehnten zu Beerfelden, dem Achtel am Dorf Falken-Gesäß samt Zehnten und Gericht, dreieinhalb Huben und einem Drittel Zehnten zu Erlenbach, dem Viertel des Dorfes Olfen samt Zubehör, einer Hube samt Zubehör und einem Teil am Gericht Güttersbach, zwei halben Huben zu Hüttenmosa samt Zubehör, einer Hube mit Zubehör zu Hiltersklingen, einem Viertel am Dorf Roßbach mit Zubehör, einer Hube an einem Viertel von Finkenbach mit Zubehör, dem Wald bei Hinterbach mit Zubehör, dem Wald bei Güttersbach gen.Spessart, dem Wald zu Hiltersklingen, Kailbach und Galmbach mit allem Zubehör, Gericht und andrem, dem Dorf Rehbach samt Zubehör, zwei Huben und einem Gericht zu Ober-Kinzig, eineinhalb und acht Hofstätten sowie einem Eigengericht zu Langenbrombach, dem halben Schloss Reichenberg samt Zubehör, und zwar dem Viertel Zentgericht, seinem Fronhof, der zu diesem Schloss gehört, samt Zubehör, dem halben Dorf Reichelsheim samt Zubehör, dem halben Dorf Eberbach samt Zubehör, zwei Huben, einem Viertel und dem halben Gericht zu Laudenau, dem halben Dorf Winterkasten samt Zubehör, Gericht, Zehnten und andrem, dem Dorf Gumpen auf der einen Seite mit allem Zubehör, Gericht, Zehnten und andrem, fünfviertel Gut zu Gumpen in den langen Erlen samt Zubehör, dem Dorf Erzbach mit halbem Gericht und Zubehör, einer halben Hube, zwei Teilen am Zehnten zu Nieder-Unter-Ostern, dem Hof und Viertel des Guts zu Fronhofen samt Zubehör, einem Viertel am Dorf Bockenrod mit Zubehör, einer Hube und einem Gericht auf dem Wasen, der Hälfte von Beerfurt auf der anderen Seite des Bachs samt Zubehör, einem Viertel Gut samt Zubehör zu Beerfurt diesseits des Bachs mit Zubehör, der Hälfte des Schlosses Schönberg und einem Viertel der zum Schloss gehörenden Güter, nämlich Dorf Schönberg, Zotzenbach, Dorf Elmshausen mit Zubehör, Dorf Wilmshausen, einer Hube zu Reichenbach, Hohenrode wüst, Grauelbach, Gronau mit Zubehör, Dorf Scheuerberg, Dorf Mitlechtern samt Zubehör, Scharbach, Rimbach, Zell, Ober-Laudenbach mit Zubehör, außerdem den Fuldischen Lehen 1/4 Dorf Brensbach mit allem Zubehör am Zoll, 1/2 Dorf Kainsbach mit Zubehör sowie eineinhalb Huben, einem halben Hof und einem Drittel am Zehnten zu Ober-Klingen.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Siegelankündigung des Ausstellers.
Druck: Ausfertigung der Belehnung bei Simon Nr. CCXLVIII S.250-253, ehem. Samtarchiv Erbach
Information on confiscated assets
Further information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.