Informationen des Sekretärs Kurt Hager, der Abteilung Wissenschaften, Volksbildung, Kultur, Gesundheit der SED, des Ministeriums für Kultur, Ministeriums für Volksbildung, Zentralen Ausschuß für Jugendweihe an das Sekretariat im ZK der SED: Bd. 2
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BArch DY 30/6268
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Informationen) >> Informationen für das Sekretariat von 1979 bis 1989 >> Informationen aus Büros, Abteilungen, Kommissionen im ZK der SED >> Informationen des Sekretärs Kurt Hager, der Abteilung Wissenschaften, Volksbildung, Kultur, Gesundheit der SED, des Ministeriums für Kultur, Ministeriums für Volksbildung, Zentralen Ausschuß für Jugendweihe an das Sekretariat im ZK der SED
1989
Enthält:
Mitteilungen über Kongress der Unterhaltungskunst, Tage der Künste in Berlin; Festival der sorbischen Kultur in Bautzen; Buchkunstausstellung in Leipzig, Folklorefest in Schmalkalden, Tanzfest in Rudolstadt; Treffen der Karnevalclubs in Neubrandenburg; Bereitstellung von Kindergartenplätzen in der DDR; Unterstützung, Betreuung kinderreicher Familien; Betreuung der Verfolgten des Nazisregimes; Gespräche auf den Gebieten der Wissenschaft, Volksbildung zwischen der SED mit der KPdSU, Bulgarischen Kommunistischen Partei; Konferenz "40 Jahre DDR" in Magdeburg; Ausbildungsergebnisse an der Parteihochschule; Parteiaktivtagung an der Hochschule für Architektur und Bauwesen in Weimar; Lehrgang der Abteilung Wissenschaften für Parteifunktionäre an den Universitäten und Hochschulen; Hilfe für die SWAPO (Aufnahme namibischer Kinder in die DDR); Intersteno-Kongress in Dresden; Vorbereitung einer Nationalen Gesundheitskonferenz; Staats- und rechtswissenschaftliche Tagung in Potsdam-Babelsberg
Mitteilungen über Kongress der Unterhaltungskunst, Tage der Künste in Berlin; Festival der sorbischen Kultur in Bautzen; Buchkunstausstellung in Leipzig, Folklorefest in Schmalkalden, Tanzfest in Rudolstadt; Treffen der Karnevalclubs in Neubrandenburg; Bereitstellung von Kindergartenplätzen in der DDR; Unterstützung, Betreuung kinderreicher Familien; Betreuung der Verfolgten des Nazisregimes; Gespräche auf den Gebieten der Wissenschaft, Volksbildung zwischen der SED mit der KPdSU, Bulgarischen Kommunistischen Partei; Konferenz "40 Jahre DDR" in Magdeburg; Ausbildungsergebnisse an der Parteihochschule; Parteiaktivtagung an der Hochschule für Architektur und Bauwesen in Weimar; Lehrgang der Abteilung Wissenschaften für Parteifunktionäre an den Universitäten und Hochschulen; Hilfe für die SWAPO (Aufnahme namibischer Kinder in die DDR); Intersteno-Kongress in Dresden; Vorbereitung einer Nationalen Gesundheitskonferenz; Staats- und rechtswissenschaftliche Tagung in Potsdam-Babelsberg
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:33 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Sekretariat des ZK der SED (Informationen) (Gliederung)
- Informationen für das Sekretariat von 1979 bis 1989 (Gliederung)
- Informationen aus Büros, Abteilungen, Kommissionen im ZK der SED (Gliederung)
- Informationen des Sekretärs Kurt Hager, der Abteilung Wissenschaften, Volksbildung, Kultur, Gesundheit der SED, des Ministeriums für Kultur, Ministeriums für Volksbildung, Zentralen Ausschuß für Jugendweihe an das Sekretariat im ZK der SED (Serie)