Taufschein
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A 2 d (Geburtsbriefe) Nr. A 2 d (Geburtsbriefe) Nr. 6404
A 2 d (Geburtsbriefe) Reichsstädtische Urkunden und Akten (Bde. 12-17a)
Reichsstädtische Urkunden und Akten (Bde. 12-17a) >> Bd. 16 Geburtsbriefe 1796-1822
1808 Mai 19
Regest: Jungfer Juliane Catharine Wider ist in Waldenbuch den 1. Juli 1785 ehelich geboren und am folgenden Tag getauft worden.
Eltern: Johann Daniel Wider, Chaland +) und Handelsmann in Waldenbuch.
Anna Maria geb. Kurz von Reuttlingen.
Taufzeugen: Bürgermeister Johann Andreas Necker.
Ursula Catharina, Hausfrau des Johann Caspar Kayser, Bürgers und Müllers in Waldenbuch.
Eltern: Johann Daniel Wider, Chaland +) und Handelsmann in Waldenbuch.
Anna Maria geb. Kurz von Reuttlingen.
Taufzeugen: Bürgermeister Johann Andreas Necker.
Ursula Catharina, Hausfrau des Johann Caspar Kayser, Bürgers und Müllers in Waldenbuch.
Beschreibstoff: Pap.
Archivale
Ausstellungsort: Waldenbuch
Zeugen / Siegler / Unterschriften: Pfarrer M. Christian Keinath
Bemerkungen: +) Fischer: Schw. WB: Schaland = Grösserer Kaufmann, insbesondere in der Eisenbranche, aufgestellter Abnehmer der Eisenwerke des Staates
vgl. Th. Schön: Das Reutlinger Bürgergeschlecht Kurtz S. 55
Genetisches Stadium: Or.
Zeugen / Siegler / Unterschriften: Pfarrer M. Christian Keinath
Bemerkungen: +) Fischer: Schw. WB: Schaland = Grösserer Kaufmann, insbesondere in der Eisenbranche, aufgestellter Abnehmer der Eisenwerke des Staates
vgl. Th. Schön: Das Reutlinger Bürgergeschlecht Kurtz S. 55
Genetisches Stadium: Or.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.03.2025, 11:14 MEZ