Die Geschwister Konrad, Jörg, Elisabeth d. Ä., Margaretha, Elisabeth d. J. und Katharina Hueber, Kinder des verstorbenen Ulrich Hueber zu Hörlbach (Huerlbach), verkaufen mit Zustimmung des Stifts Rohr ihr Erb- und Baurecht an der Hube zu Hörlbach für eine nicht genannte Summe Geld an ihren Bruder Hans Hueber zu Hörlbach. S: Propst Johannes von Rohr
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Kloster Rohr Urkunden, BayHStA, Kloster Rohr Urkunden 367
KU Rohr F 21
Kloster Rohr Urkunden
Kloster Rohr Urkunden >> Urkunden
1478 Oktober 20
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: S an Pergamentstreifen angehängt
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Daz ist geschehen als man zalt nach Crist geburd viertzehenhundert und darnach in dem acht und sibentzigistem jare auff erichtag vor sannd Ursula tag der hailigen junckfraw.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1478
Monat: 10
Tag: 20
Äußere Beschreibung: 23,0 x 28,9 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Daz ist geschehen als man zalt nach Crist geburd viertzehenhundert und darnach in dem acht und sibentzigistem jare auff erichtag vor sannd Ursula tag der hailigen junckfraw.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1478
Monat: 10
Tag: 20
Äußere Beschreibung: 23,0 x 28,9 cm
Hueber: Konrad
Hueber: Jörg
Hueber: Elisabeth d. Ä.
Hueber: Margaretha
Hueber: Elisabeth d. J.
Hueber: Katharina
Hueber: Ulrich, zu Hörlbach
Hueber: Hans
Peininger: Johannes, Propst zu Rohr
Hörlbach (Ober-, Mitter- u. Unter-, St. Abensberg, Lkr. Kelheim)
Rohr i.NB (Lkr. Kelheim), Augustinerchorherrenstift
Rohr i.NB (Lkr. Kelheim), Augustinerchorherrenstift: Pröpste \ Johannes Peininger
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:29 MESZ