Erzbischof Adolf von Köln bezieht sich auf seinen Vorgänger im Amt, Erzbischof Philipp, der das Gut Bredelar, mit dem der Burgherr Gottschalk von Padberg belehnt gewesen ist, der Kirche des hl. Laurentius in Bredelar und den dort unter der Regel des hl. Augustinus lebenden Frauen übergeben hat, und wandelt die Kirche in Bredelar auf Bitten des Gottschalk von Padberg, Sohn Gottschalks, mit Zustimmung der geistlichen Frauen in ein Kloster nach der Regel der Zisterzienser um, wobei er das Kloster von der Vogtei freistellt. Gottschalk von Padberg seinerseits überträgt der Kirche in Bredelar einen Hof in Grimlinghausen und Güter in Svitherinchusen. Kloster Scheda verzichtet auf sein Aufsichtsrecht.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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