Art: Ansicht. Darstellungsmethode: Ansicht von schräg oben. Dargestellter räuml. Bereich: das Pflegschloss und die Pfarrkirche von Wasserburg mit dem beide Gebäude verbindenden Gang samt Kirchhof. Dargestelltes räuml. Thema: Renovierung des Verbindungsganges zwischen dem Pflegschloss und der Pfarrkirche in Wasserburg. Aussagen des zugehörigen Schriftguts: Der zur Renovierung anstehende Gang wurde bereits 1705 beschädigt. 1722 bittet der Kastner um die Freigabe von Geldern zur Reparatur des Ganges und legt die Notwendigkeit zu dieser Baumaßnahme näher dar. Historisches Territorium: Gericht Wasserburg. Modernes Territorium: Landkreis Rosenheim
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Art: Ansicht. Darstellungsmethode: Ansicht von schräg oben. Dargestellter räuml. Bereich: das Pflegschloss und die Pfarrkirche von Wasserburg mit dem beide Gebäude verbindenden Gang samt Kirchhof. Dargestelltes räuml. Thema: Renovierung des Verbindungsganges zwischen dem Pflegschloss und der Pfarrkirche in Wasserburg. Aussagen des zugehörigen Schriftguts: Der zur Renovierung anstehende Gang wurde bereits 1705 beschädigt. 1722 bittet der Kastner um die Freigabe von Geldern zur Reparatur des Ganges und legt die Notwendigkeit zu dieser Baumaßnahme näher dar. Historisches Territorium: Gericht Wasserburg. Modernes Territorium: Landkreis Rosenheim
Plansammlung 20156
Plansammlung
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Mai 1722
18,5 x 32,0
Trägermaterial: Papier
Ausführung: Federzeichnung, laviert
Beschriftung: Bezeichnung der Gebäude im Plan
Ausführung: Federzeichnung, laviert
Beschriftung: Bezeichnung der Gebäude im Plan
Karten und Pläne
Wasserburg a. Inn (Lkr. Rosenheim): Burg/Pflegschloss
Wasserburg a. Inn (Lkr. Rosenheim): St. Jakob (Pfarrkirche)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:30 MESZ