Geldausgaben Marchtals für Zinsen auf anliegenden Kapitalien
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/12 T 9 Nr. 183
Rep. VI Pk. 108 a
Rep. VI F. 2 Nr. 148
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/12 T 9 Marchtal: Rechnungsbeilagen
Marchtal: Rechnungsbeilagen >> 1. Beilagen zu den Landschaftskassenrechnungen >> 1.2. Landschaftskassenrechnungen >> 1.2.1. Ausgaben >> 1.2.1.9. Geldausgaben für Zinsen auf anliegenden Kapitalien
1719-1720
Enthält u.a.: Zinsquittungen ausgestellt von Maria Theresia von Cacheè zu Ehingen, Elisabeth Haible, Jacob Klocker zu Bremelau, Johannes Gettling, Anna Maria Martin, den Klosterfrauen zu Ehingen, Kloster Reute, Franz Anton Eisenreich, Ursula Schwendler, den Klosterfrauen zu Zoffingen, Maria Zimmermann, Jacob Fiderer, den Klosterfrauen Wiesensteig, Susanna Barbara Deber.
Reichsabtei Obermarchtal
1 Bü
Archivale
Cacheè; Maria Theresia von, geb. von Pflummern
Deber; Susanna Barbara
Eisenreich; Franz Anton
Fiderer; Jacob
Gettling; Johannes
Haible; Elisabeth
Klocker; Jacob
Martin; Anna Maria
Pflummern, Herren von; Maria Theresia s. Cachée
Schwendler; Ursula
Zimmermann;Maria
Bremelau, Münsingen RT
Ehingen (Donau) UL
Ehingen (Donau) UL; Kloster
Konstanz KN; Klöster; Dominikanerinnenkloster Zoffingen
Reute, Bad Waldsee RV; Kloster
Wiesensteig GP; Kloster
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:49 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Deposita (ohne FAS - Dep. 39) (Tektonik)
- Fürstlich Thurn und Taxissches Archiv Obermarchtal (Tektonik)
- Marchtal (Tektonik)
- Marchtal: Rechnungsbeilagen (Bestand)
- 1. Beilagen zu den Landschaftskassenrechnungen (Gliederung)
- 1.2. Landschaftskassenrechnungen (Gliederung)
- 1.2.1. Ausgaben (Gliederung)
- 1.2.1.9. Geldausgaben für Zinsen auf anliegenden Kapitalien (Gliederung)