Ehevertrag zwischen Sabina geborene Junginger, Witwe des Kaminfegers Christoph Glaser, und dem Kaminfeger Daniel Holder. Die Braut hat aus ihrer ersten Ehe die zwei Töchter Maria Katharina und Maria Apollonia. Der Vertrag wird im Beisein des Süßbäckers Michael Roschmann und des Bürstenbinders Samuel Beck als Pfleger der Kinder der Braut sowie des Kaminfegers Johann Holder und des Schuhmachers Otmar Meckert als Pfleger des Bräutigams geschlossen.
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Ehevertrag zwischen Sabina geborene Junginger, Witwe des Kaminfegers Christoph Glaser, und dem Kaminfeger Daniel Holder. Die Braut hat aus ihrer ersten Ehe die zwei Töchter Maria Katharina und Maria Apollonia. Der Vertrag wird im Beisein des Süßbäckers Michael Roschmann und des Bürstenbinders Samuel Beck als Pfleger der Kinder der Braut sowie des Kaminfegers Johann Holder und des Schuhmachers Otmar Meckert als Pfleger des Bräutigams geschlossen.
A Urk. Heiratsverträge, 276
A Urk. Heiratsverträge A Urkunden Heiratsverträge
A Urkunden Heiratsverträge
1798 Januar 30.
Archivale
Sprache: Deutsch
Ausstellungsort: Ulm
Aussteller: Sabina geborene Junginger verwitwete Glaser und Daniel Holder
Siegler: Unbesiegelt, beglaubigt mit den Unterschriften von Johann Jakob von Schad, Markus Christoph Besserer von Thalfingen [Obertalfingen Stadt Ulm] dem Jüngeren, Georg Ludwig Strauß und Michael Glöcklen
Kanzleivermerke: No. 51 (18./19. Jh.); N. 242 (19. Jh.)
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Papierlibell
Siegelbefund: Unbesiegelt
Rückvermerke: Inhaltsangabe (18./19. Jh.)
Datum: So geschehen Ulm, den 30. januarii 1798.
Ausstellungsort: Ulm
Aussteller: Sabina geborene Junginger verwitwete Glaser und Daniel Holder
Siegler: Unbesiegelt, beglaubigt mit den Unterschriften von Johann Jakob von Schad, Markus Christoph Besserer von Thalfingen [Obertalfingen Stadt Ulm] dem Jüngeren, Georg Ludwig Strauß und Michael Glöcklen
Kanzleivermerke: No. 51 (18./19. Jh.); N. 242 (19. Jh.)
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Papierlibell
Siegelbefund: Unbesiegelt
Rückvermerke: Inhaltsangabe (18./19. Jh.)
Datum: So geschehen Ulm, den 30. januarii 1798.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:15 MESZ
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