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Leichenpredigten zu Mitgliedern der Familien Hart(t)mann, Haseloff, Hatting, Hauber, Haug, Hauff, Hedinger und Heerbrand
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 67 Sammlung von gedruckten Leichenreden und anderen Anlassreden (mit Karteien zu den Leichenpredigtensammlungen der Württ. Landesbibliothek und des fürstlich Hohenlohischen Archivs in Neuenstein)
Sammlung von gedruckten Leichenreden und anderen Anlassreden (mit Karteien zu den Leichenpredigtensammlungen der Württ. Landesbibliothek und des fürstlich Hohenlohischen Archivs in Neuenstein) >> Drucke
1597-1815
Enthält:
M. Carl Friedrich Harttmann, Dekan und Stadtpfarrer in Lauffen a. N.
(geb. 4. Jan. 1743 im Kloster Adelberg , gest. 31. Aug. 1815 in Tübingen)
"Rede nach der Beerdigung ...", gehalten von Professor Wurm, am 2. Sept. 1815
Ludwig Friedrich Fues, Tübingen 1815
19 S.
M. Johann Sebastian Hartmann, Spezial-Superintendent und Stadtpfarrer in Herrenberg
(geb. 16. Sept 1638 in Sulz a. Neckar, gest. 6. Juni 1720 in Herrenberg)
"kurze Verfassung der reinen evangelischen Lehre ...", am 9. Juni 1720 in Herrenberg
Hiob Franck, Tübingen
88 S.
Johann Ludwig Hartmann, Dr. theol., Superintendent in Rothenburg ob der Tauber
(geb. 3. Febr. 1640 in Rothenburg o.T., gest. 18. Juli 1680 in Rothenburg o.T.)
"Mnemoneutica Christiana, eine Geistliche Gedenck-Kunst, ...",. gehalten von Georg Simon Renger, Verperprediger zu Rothenburg ob der Tauber, am 21. Juli 1680
Noah von Millenau, Rotenburg o.d.T., 1680
200 S.
Theodor Haseloff, Geheimer Regimetsrat der Vormundschaft
(geb. 26. Okt 1636 in Krems (Österreich), gest. 7. Okt 1679 in Stuttgart)
"Christliche Leich-Sermon ...", gehalten von M. Johann Laurent Schmidlin, Stiftsprediger in Stuttgart, am 11. Okt. 1679
Paul Treu, Stuttgart
48 S.
Anna Barbara Hatting, Tochter des Heinrich Hatting, Oberrat in Stuttgart
(geb. 18. Mai 1642 in Stuttgart, gest. 24. Okt. 1672 in Stuttgart)
"Frommer hertzenbester Theil, ...", gehalten von M. Johann Laurent Schmidlin, Spezial und Spitalprediger in Stuttgart, am 28. Okt. 1672
Paul Treu, Stuttgart
44 S.
Juliana Hatting, geb. Lempp, Witwe des Heinrich Hatting, Oberrat in Stuttgart
(geb. 2. Febr 1621 in Steinheim an der Murr, gest. 24. Juli 1680 in Stuttgart)
"Kurtze Leich-Sermon ...", gehalten von M. Johann Laurent Schmidlin, Stiftsprediger in Stuttgart, am 27. Juli 1680
Paul Treu, Stuttgart
32 S.
Johannes Hauber, Dr. theol., Hofprediger, Rat
(geb. 9. Nov. 1572 in Mägerkingen, gest. 1. Okt.1620 in Worms)
"Amicitiae et Memoriae monumentum: ....", gehalten von Johann Ulrich Pregitzer, Dr. theol., Professor, Pfarrer in Tübingen, am 5. Nov. 1621
Theodoricus Werlin, Tübingen 1621 (2. Ex. 1622)
44 S.
Balthasar Haug, Dr., Professor an der Hohen Karlsschule, Mittwochsprediger an der Stiftskirche
(geb. 4. Juli 1731 in Stammheim, gest. 3. Jan. 1792 in Stuttgart)
Zum Gedächtniß des ...", geschrieben am 5. Jan. 1792
Hohe Schule, Stuttgart
11 S. (2 Ex.) Daniel Hauff, Jurist, Rat der Reichsstadt Esslingen
(geb. 30. Sept. 1629, gest. 25. Okt. 1665 in Esslingen)
Christlicher Großgläubiger Last-Träger ..", gehalten von M. Adam Weinheimer, Pfarrer uns Superintendent in Esslingen
Johann Weyrich Rößlin, Stuttgart 1666
66 S.
Anna Christina Hausen, geb. Breuning, Ehefrau des Johann Adam Hausen, Rentkammerexpeditionsrat
(geb. 21. Juni 1633 in Markgröningen, gest. 15. Juli 1687 in Stuttgart)
"Christliche Leich-Sermon ...", gehalten von M. Johann Ulrich Meurer, Spezial-Superintendent und Spitalprediger, am 18. Juli 1687
Johann Weyrich Rößlins Witwe, Stuttgart
34 S.
Martin Heck, Schneider, Maulbronner Amtspfleger und Schultheiß von Weissach
(geb. 19. März 1619, gest. 24. Jan. 1687 in Weissach)
"Christliche Leich-Predig ...", gehalten von M. Samuel Erben, Pfarrer in Weissach, am 27. Jan. 1687
Paul Treu, Stuttgart
28 S.
Johann Reinhard Hedinger, Dr. theol., Konsistorialrat und Hofprediger
(geb. 7. Sept. 1664 in Stuttgart, gest. 28. Dez. 1704 in Stuttgart)
"Wahrer Christen hohes Glück in ihrem Leben und Sterben ...", gehalten von Johann Friedrich Hochstätter, Dr. theol., Konsistorialrat, Hofprediger und Propst zu Herbrechtingen, am 30. Dez. 1704
Paul Treu, Stuttgart
72 S.
Jacob Heerbrand, reformierter Theologe und Reformator, Professor in Tübingen
(geb. 12. Aug. 1521 in Giengen an der Brenz, gest. 22. Mai 1600 in Tübingen)
"Leuchtpredig über dem Absterben ...", gehalten von Matthias Hafenreffer, Dr. theol., Professor an der Universität Tübingen, am 24. Mai 1600
Erhard Cellius, Tübingen 1600
16 S.
Jacob Heerbrand, reformierter Theologe und Reformator, Professor in Tübingen
(geb. 12. Aug. 1521 in Giengen an der Brenz, gest. 22. Mai 1600 in Tübingen)
"Oratio funebris de vita, studiis, laboribus, officiis et morte ...", gehalten von Erhard Cellius, Poet und Historiker, Professor an der Universität Tübingen
1 Kupferstich: Porträt
Erhard Cellius, Tübingen 1600
80 S.
Catharina Heerbrand, Ehefrau des M. Johann Christoph Heerbrand, Pfarrer zu Gr0ßbottwar
(geb. , gest. 10. April 1651 in Großbottwar)
"Desiderium Jobi ...", gehalten von M. Johannes Jacob Wolf, Diakon in Großbottwar, am 13. April 1651
Johann Weyrich Rößlin, Stuttgart 1652
1 Bl.
Wilhelm Heerbrand, Hofprediger, Konsistorialrat und Propst zu Denkendorf
(geb. 16. Mai 1582 in Weil am Neckar, gest. 12. Mai 1658 in Stuttgart)
"Prediger-Arbeit und mühsame Frohn, göttliche Gnade und herrlicher Lohn ...", gehalten von M. Johannes Christoph Hingher, Hofprediger, am 16. Mai 1658
Johann Weyrich Rößlin, Stuttgart 1658
42 S.
Margaretha Heerbrand, geb. Stamler, Ehefrau des Jacob Heerbrand, reformierter Theologe und Reformator, Professor in Tübingen
(geb. 1528 in Tübingen, gest. 10. Sept. 1597 in Tübingen)
"Leuchtpredig, weylund der Ehrn ...", gehalten von Matthias Hafenreffer, Dr. theol., Professor an der Universität Tübingen, am 11. Sept. 1597
28 S.
M. Tobias Gottfried Hegelmeier, Lehrer der Theologie, Stadtpfarrer und Superintendent in Tübingen
(geb. 30. Juli 1730 in Vaihingen a. Enz)
Lebenslauf vorgetragen bei der Investitur am Sonntag, den 13. April 1777 in Tübingen
14 S.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.