1618, Band 5
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170 II, 1618 e
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 17. Jahrhundert >> 1 1600-1625
1618
Enthält: Vergleich über das Dienstgeld in der Vogtei Eppenrod
Enthält: Erwerb eines Hofes zu Ailertchen durch Graf Georg von Nassau-Beilstein von Graf Christoph von Leiningen-Westerburg
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen den Gemeinden Arborn und Münchhausen über Weiderechte im Königswieser Holz
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen Seelbach und Sayn bzw. Nassau über Pfändungen
Enthält: Schenkung der Juliane Stöver, Witwe des Erasmus Stöver, in Dillenburg für ihren Schwiegersohn Philipp Heinrich Hoen
Enthält: Quittung der Gräfin Elisabeth von Waldeck über den Empfang zweier Obligationen von Gräfin Johannette von Nassau-Siegen
Enthält: Schenkung des Ortswaldes in Dillenburg ('bei oder vor der Eberhard') durch Graf Georg von Nassau-Beilstein an seinen Kammerdiener Heinrich Beygart
Enthält: Geldgeschäfte der Grafen Ernst Kasimir von Nassau-Diez, Johann VII. von Nassau-Siegen und Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält: Abrechnung von Geldern von den niederländischen Antizipationsgeldern durch Graf Johann VII. von Nassau-Siegen
Enthält: Abschied zu Dillenburg über Landsteuern, Postbestallungen, Gemeinerechnungen, nassau-dillenburgische Almosen und eine Tafel im Chor der Kirche zu Dillenburg
Enthält: Versicherung des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar über einen Geldbetrag für seine Brüder
Enthält: Tausch einer Wiese zwischen Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar und Johann Schumacher in Oberhadamar
Enthält: Tausch des Oberackers zu Hadamar gegen einen Großgarten zwischen Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar und Anna Löhr
Enthält: Verkauf zweier Wiesen in der Burstruth durch Hans Marx in Mandeln an Adam Frank
Enthält: Tausch der Frauenwiese gegen andere Wiesen zwischen Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar und Johann Helling in Oberhadamar
Enthält: Tausch von Teilen der unteren Frauenwiese in Oberhadamar zwischen Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Philipp Beygart und Johann Gottfried Hatzfeld
Enthält: Testament des Grafen Johann VII. von Nassau-Hadamar
Enthält: Erwerb eines Hofes zu Oberzeuzheim durch Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar von Johann Friedrich Mosbach von Lindenfels
Enthält: Besitzbeschreibung des Gutes der Familie von Walderndorff in Auel
Enthält: Erwerb eines Hofes zu Ailertchen durch Graf Georg von Nassau-Beilstein von Graf Christoph von Leiningen-Westerburg
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen den Gemeinden Arborn und Münchhausen über Weiderechte im Königswieser Holz
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen Seelbach und Sayn bzw. Nassau über Pfändungen
Enthält: Schenkung der Juliane Stöver, Witwe des Erasmus Stöver, in Dillenburg für ihren Schwiegersohn Philipp Heinrich Hoen
Enthält: Quittung der Gräfin Elisabeth von Waldeck über den Empfang zweier Obligationen von Gräfin Johannette von Nassau-Siegen
Enthält: Schenkung des Ortswaldes in Dillenburg ('bei oder vor der Eberhard') durch Graf Georg von Nassau-Beilstein an seinen Kammerdiener Heinrich Beygart
Enthält: Geldgeschäfte der Grafen Ernst Kasimir von Nassau-Diez, Johann VII. von Nassau-Siegen und Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält: Abrechnung von Geldern von den niederländischen Antizipationsgeldern durch Graf Johann VII. von Nassau-Siegen
Enthält: Abschied zu Dillenburg über Landsteuern, Postbestallungen, Gemeinerechnungen, nassau-dillenburgische Almosen und eine Tafel im Chor der Kirche zu Dillenburg
Enthält: Versicherung des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar über einen Geldbetrag für seine Brüder
Enthält: Tausch einer Wiese zwischen Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar und Johann Schumacher in Oberhadamar
Enthält: Tausch des Oberackers zu Hadamar gegen einen Großgarten zwischen Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar und Anna Löhr
Enthält: Verkauf zweier Wiesen in der Burstruth durch Hans Marx in Mandeln an Adam Frank
Enthält: Tausch der Frauenwiese gegen andere Wiesen zwischen Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar und Johann Helling in Oberhadamar
Enthält: Tausch von Teilen der unteren Frauenwiese in Oberhadamar zwischen Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Philipp Beygart und Johann Gottfried Hatzfeld
Enthält: Testament des Grafen Johann VII. von Nassau-Hadamar
Enthält: Erwerb eines Hofes zu Oberzeuzheim durch Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar von Johann Friedrich Mosbach von Lindenfels
Enthält: Besitzbeschreibung des Gutes der Familie von Walderndorff in Auel
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:06 MESZ