Kluge, Hans-Georg (1905-1983) (Bestand)
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NL 131
Stadtarchiv Wiesbaden (Archivtektonik) >> Gliederung >> 4 Privata >> 4.1 Nachlässe und thematische Sammlungen >> 4.1.1 Nachlässe (A-Z)
1945-2007
Bestandsgeschichte: Abgabe des Sohnes 2010
Der Nachlass wurde dem Stadtarchiv Wiesbaden im Frühjahr 2010 vom Sohn Hans-Georg-Kluges übergeben und im Februar 2011 verzeichnet. Einige Bücher, vor allem Adressbücher und Verwaltungsberichte, wurden in die Dienstbibliothek integriert, eine Ansicht von Wiesbaden aus dem Jahr 1835 wurde in die Sammlung der Grafiken und Stiche überführt, ca. 50 Fotos wurden in das Multimedia-Archiv eingegliedert.
Zugang:
2010, Schenkung: Sohn von Hans-Georg Kluge
Vollständig erschlossen. Die Erschließung erfolgte 2011 durch Dr. Brigitte Streich, Leiterin des Stadtarchivs Wiesbaden.
(Stand 2011)
Geschichte des Bestandsbildners: Hans-Georg Kluge, Bürgermeister (1951-1954), Staatssekretär im hessischen Kultusministerium (1955-1959) und Stadtverodneter (1960-1964)
* 1905
† 1983
Findmittel: Repertorium von Brigitte Streich 2011, in: Sammelrepertorium NL 126-149
Datenbankerschließung in FAUST/Arcinsys seit 2020
Bearbeiter: Brigitte Streich, 2011
Der Nachlass wurde dem Stadtarchiv Wiesbaden im Frühjahr 2010 vom Sohn Hans-Georg-Kluges übergeben und im Februar 2011 verzeichnet. Einige Bücher, vor allem Adressbücher und Verwaltungsberichte, wurden in die Dienstbibliothek integriert, eine Ansicht von Wiesbaden aus dem Jahr 1835 wurde in die Sammlung der Grafiken und Stiche überführt, ca. 50 Fotos wurden in das Multimedia-Archiv eingegliedert.
Zugang:
2010, Schenkung: Sohn von Hans-Georg Kluge
Vollständig erschlossen. Die Erschließung erfolgte 2011 durch Dr. Brigitte Streich, Leiterin des Stadtarchivs Wiesbaden.
(Stand 2011)
Geschichte des Bestandsbildners: Hans-Georg Kluge, Bürgermeister (1951-1954), Staatssekretär im hessischen Kultusministerium (1955-1959) und Stadtverodneter (1960-1964)
* 1905
† 1983
Findmittel: Repertorium von Brigitte Streich 2011, in: Sammelrepertorium NL 126-149
Datenbankerschließung in FAUST/Arcinsys seit 2020
Bearbeiter: Brigitte Streich, 2011
19 Mappen 1945-2007 1 lfd.m
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.10.2025, 12:15 MESZ