Allgemeines und Geschäftsbetrieb [Handakten der Pensionsverwaltung, Ministerialrat Prütz]
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A Pr.Br.Rep. 042 Nr. 96
A Pr.Br.Rep. 042 Preußische Bau- und Finanzdirektion
A Pr.Br.Rep. 042 Preußische Bau- und Finanzdirektion >> 01. Administration >> 01.03. Geschäftsverteilung, Geschäftsgang, Geschäftsordnung
1931 - 1940
Darin: Aktenplan (Druckschrift, o.D. [um 1931]).- Sparerlaß des Preußischen Ministerpräsidenten vom 20. Juni 1933 (Drucksache, Berlin 1933).- Sonderdrucke der Berliner Börsenzeitung ("Adolf Hitler an die Deutsche Nation" Reden auf dem Nürnberger Parteitag 1933; "Frieden und Ehre - Rundfunkrede vom 14. 10.1933").- Runderlass betr. Ruhegehaltsrechnung vom 13.12.1933 (Ausschnitt aus dem Preußischen Besoldungsblatt).
Enthält u.a.: Einführung eines Aktenplans.- Aufstellung einer Alarmvorrichtung in der Hauptkasse, 1931.- Verbot des Hausierens im Dienstgebäude.- Änderung im Regierungsaktenplan.- Verbot der Aktenvernichtung beim Regierungswechsel, Februar 1933.- Einhaltung der 48-Stunden-Woche.- Verbot der Auftragsvergabe an jüdische Firmen.- Deutscher Gruß.- Fahnengruß.- Vortrag über die Staatshaushaltsordnung.- Geschäftsanweisung für die Büroleiter.- Bekanntmachung des Reichsministers des Innern vom 01.07.1934 über die Vorgänge vom 30. Juni 1934 [Röhm-Putsch].- Stiftung eines Ehrenkreuzes.- Pflege der Deutschen Sprache.- Saar-Abstimmung.- Werbung für den Reichsluftschutzbund e.V.- Einführung des mechanischen Heftverfahrens sowie Verwendung von Stehordnern, 1934.. Behandlung der Post-Eingänge.- Totengedenktage.- Unterbleiben der Erörterung der Reichsreform.- Einrichtung des Archivs der Preußischen Bau- und Finanzdirektion, 1939.
Enthält u.a.: Einführung eines Aktenplans.- Aufstellung einer Alarmvorrichtung in der Hauptkasse, 1931.- Verbot des Hausierens im Dienstgebäude.- Änderung im Regierungsaktenplan.- Verbot der Aktenvernichtung beim Regierungswechsel, Februar 1933.- Einhaltung der 48-Stunden-Woche.- Verbot der Auftragsvergabe an jüdische Firmen.- Deutscher Gruß.- Fahnengruß.- Vortrag über die Staatshaushaltsordnung.- Geschäftsanweisung für die Büroleiter.- Bekanntmachung des Reichsministers des Innern vom 01.07.1934 über die Vorgänge vom 30. Juni 1934 [Röhm-Putsch].- Stiftung eines Ehrenkreuzes.- Pflege der Deutschen Sprache.- Saar-Abstimmung.- Werbung für den Reichsluftschutzbund e.V.- Einführung des mechanischen Heftverfahrens sowie Verwendung von Stehordnern, 1934.. Behandlung der Post-Eingänge.- Totengedenktage.- Unterbleiben der Erörterung der Reichsreform.- Einrichtung des Archivs der Preußischen Bau- und Finanzdirektion, 1939.
Archivale
Microfilm/-fiche: MF-Nr. A0010
Band: Bd. 1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:51 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Berlin (Archivtektonik)
- A Bestände vor 1945 (Tektonik)
- A 4 Preußische und Reichsbehörden mit regionaler Zuständigkeit (Tektonik)
- A 4.1 Preußische Behörden (Tektonik)
- A Pr.Br.Rep. 042 Preußische Bau- und Finanzdirektion (Bestand)
- 01. Administration (Gliederung)
- 01.03. Geschäftsverteilung, Geschäftsgang, Geschäftsordnung (Gliederung)