Rundbriefe der ESGiD an Delegierte
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GS 7, Nr. 10
GS 7 - Evangelische Studentengemeinde Tübingen
GS 7 - Evangelische Studentengemeinde Tübingen >> 4. ESG >> 4.4 Delegierte und Delegiertenkonferenzen
1962-1968
Enthält u.a.:
- Vorschläge zur theologischen Arbeit
- Organisation der Delegiertenkonferenzen
- Tätigkeitsberichte des Hochschulreferats der ESGiD
- Presseerklärung der ESGiD zum Tod des Studenten Benno Ohnesorg
- Zur Situation der Studentengemeinden in der BRD und DDR
- Information zu Notstandsgesetzen und Notstandsverfassung
- Protestbriefe zu Vietnam
- Brief an den Bundesminister für Verkehr, Hans Christoph Seebohm, wegen seiner Aussagen beim Pfingsttreffen der Sudetendeutschen
- Protestschreiben an den Kirchengemeinderat der Berliner Gedächtniskirche bezüglich dessen Verbot dort ESG-Gottesdienste zu feiern
- Aufruf des Sozialistischen Deutschen Studentenbunds zur Solidarität
- Vorschläge zur theologischen Arbeit
- Organisation der Delegiertenkonferenzen
- Tätigkeitsberichte des Hochschulreferats der ESGiD
- Presseerklärung der ESGiD zum Tod des Studenten Benno Ohnesorg
- Zur Situation der Studentengemeinden in der BRD und DDR
- Information zu Notstandsgesetzen und Notstandsverfassung
- Protestbriefe zu Vietnam
- Brief an den Bundesminister für Verkehr, Hans Christoph Seebohm, wegen seiner Aussagen beim Pfingsttreffen der Sudetendeutschen
- Protestschreiben an den Kirchengemeinderat der Berliner Gedächtniskirche bezüglich dessen Verbot dort ESG-Gottesdienste zu feiern
- Aufruf des Sozialistischen Deutschen Studentenbunds zur Solidarität
2,5 cm
Sachakte
Ohnesorg, Benno
Seebohm, Hans-Christoph
Berlin, ESG
DDR;
Evangelische Studentengemeinde in Deutschland (ESGiD)
Delegierte
Evangelische Studentengemeinde Berlin
Notstandsgesetzgebung
Delegiertenkonferenz
Sudetendeutsche
Kirchengemeinderat Berlin
Gedächtniskirche Berlin
Sozialistischer Deutscher Studentenbund (SDS)
Hochschulreferat
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ