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Heldenhain-Denkmal. Listen der im 1. Weltkrieg gefallenen Einwohner Eberswaldes (Kopie abgepaust Namen von Bronzetafeln). 8. Pfeiler
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Enthält: 1918: Walter Mau, Ernst Meissner, Paul Meyer, Walter Meyer, Richard Mielenz, Hermann Mietzner, Fritz Mittag, Heinr. Mollenhauer, Rich. Mühlbrädt, Georg Müller, Walter Müller, Johannes Neese, Erich Nerger, Herb, Walt. Noebel, Fritz Noske, Albert Oemus, Hermann Paetzel, Paul Philipp, Andreas Pietrzeck, Walter Plamann, Johann Plata, Johannes Pohl, Ernst Puff, Emil Puhlmann, Hilmer Quittenbaum, Willi Räbiger, Erich Ramm, Hugo Rauchstädt, Wilh. Rauchstaedt, Otto Reth, Ernst Ruske, Fritz Seefeld, Otto Seeger, Otto Simson, Friedrich Schall, Ernst Schiemann, Wilhelm Schmiege, Bernhard Schmidt, Herm. Schmidt, Karl Schmidt, Fritz Schöpputat, Ernst Schröder, Fritz Schrodt, Robert Schüler, Wilhelm Schulz, Ernst Schulze, Ernst Schünemann, Alfred Schütte, Emil Schwartz, Friedr. Schwensow, Wilh. Steinmetz, Oskar Stieler, Otto Strack,Karl Strahlendorf, Wilhelm Taege, Max Tassler, Arnold Teichert, Otto Tesch, Artur Thieme, Otto Tietz, Paulus Timm, Otto Tuszynski, Wilhelm Völker, Hellm. Wartenberg, Paul Wauer, Vivigenz v. Wedel, Ferdinand Wendt, ,Karl Wendt, Otto Wittkus, Hubert Wessel, Leonh. Wlodarzyk, Karl Wolffgramm, Martin Zbierski, Hermann Ziegler, Alfred Wörster, Wilhelm Ziegler.
Nach 1918: Otto Baudin, Otto Ewald, Georg Jung, Fritz Kahlow, Otto Metzkow, Otto Neukirch, Erich Noebel, Paul Randt, Georg Schmeling, Bruno Schroeter, Paul Schünemann, Rob. Stolzenburg, Friedrich Werner, Herm. Gueffroy, Egon Schwabe, Paul Sternebeck, Rich. Wiedemuth, Adolf Bössenroth, Hans-Joachim Naudè, Walter Stephan, Wilhelm Zell, Otto Plamann, Franz Kalkbrenner, Willy Stärke, August Stewen.
Archivale
Format in mm: 600 x 460
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.