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Die hoch- und deutschmeisterische Regierung erteilt ihre Zustimmung, dass die zu ihrer Patronatspfarrei in Kochertürn gehörige Filialkirche Stein am Kocher zur eigenen Pfarrei erhoben wird und bestimmt die Kompetenz des dortigen Pfarrers.
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Die hoch- und deutschmeisterische Regierung erteilt ihre Zustimmung, dass die zu ihrer Patronatspfarrei in Kochertürn gehörige Filialkirche Stein am Kocher zur eigenen Pfarrei erhoben wird und bestimmt die Kompetenz des dortigen Pfarrers.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 43 Pfalz
Pfalz >> Spezialia badischer Orte >> Stein am Kocher Stadt Neuenstadt am Kocher, Lkr. Heilbronn
1782 Juli 25
Urkunden
Ausstellungsort: Mergentheim
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 Siegel
Vermerke: Mit der Bestätigung durch das bischöflich würzburgische Ordinariat von 1803 November 21 und durch die kurerzkanzlerische Landesdirektion 1804 März 23
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.