Schloss Bartenstein - Geheimnisvolles Dornröschenschloss
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/010 S994020/301
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/010 Fernsehsendungen von Südwest BW aus dem Jahre 1999
Fernsehsendungen von Südwest BW aus dem Jahre 1999 >> März 1999
23. März 1999
Schloß Bartenstein lag in Mittelalter an der Hauptverkehrsader Paris-Prag und war damit Treffpunkt für Gewerbetreibende und Reisende. Den Rittern von Bartenstein ist die gute Lage an der Kaiserstraße nützlich. Erstklassige Raubbeute war leicht zu holen und schnell zu verstecken. 1443 kauften die Herren von Hohenlohe das Schloß und setzten dem Raubrittertum ein Ende. Im Bauernkrieg wurde Bartenstein völlig zerstört, danach wieder aufgebaut und im Dreißigjährigen Krieg erneut in Schutt und Asche gelegt. 40 Jahre später ließ Graf Philipp Karl zu Hohenlohe-Bartenstein das Schloss neu aufbauen, machte es zu seiner Residenz und gründete die Familienlinie Hohenlohe-Bartenstein. Heute sind Räume des Schlosses an Künstler, an einen Zinnfiguren-Auktionator und an einen Unternehmensberater vermietet.
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Audio-Visuelle Medien
Becker, Wolfgang
Kebbel, Olav
Schwarz, Martin
Schwarz, Theres
Bartenstein : Schrozberg SHA
Paris [F]; Französische Revolution
Archiv; Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein; Schriftgut Schloss Bartenstein
Aufstand; Bauernaufstand
Bauwerk: Schloss Bartenstein
Lebenserinnerungen; Oral History; Schwestern Müller
Revolution; Französische Revolution
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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