Kontributionsverhandlungen mit Frankreich,. Bd. 2, besonders Domänen-Verkauf an Frankreich; Berichte der preußischen Beauftragten v. Beguelin und v. Treskow an Hardenberg
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VI. HA, Nl Albrecht, D. L., Nr. 11
VI. HA, Nl Albrecht, D. L. Albrecht, Daniel Ludwig
Albrecht, Daniel Ludwig >> Archivalien
1811 - 1812
Enthält: Im Einzelnen: Eingabe v. Beguelins an FW III
über die Einstellung Napoléons
zu Preußen (Konzept)
Geheiminstruktion des
preußischen Beauftragten für die
Kontributionsverhandlungen, v.
Beguelin
Genehmigung und Vollmacht FW III
für v. Beguelin, die
Kontributiosverhandlungen in
Paris wieder aufzunehmen
Aufstellung der an Frankreich zu
zahlenden Kontribution
Chiffriermeldung einer Äußerung
Napoléons über die von Preußen
aufzubringende Kontribution
(Dechiffrierung liegt bei)
Chiffriermeldung über Zweifel
Napoléons an der preußischen
Zahlungswilligkeit
v. Vegesack über das Gerücht
eines Angriffs auf Danzig
Abschrift eines entschlüsselten
Schreibens des französischen
Beauftragten de la Rivalli`re an
v. Treskow:
Voreingenommenheit der
französischen Regierung
gegenüber Preußen
Protokoll über eine Beratung
Hardenbergs, Sacks und
Staegemanns:
Dömänenverkauf an Frankreich
oder Übernahme der Versorgung
französischer Truppen in einem
Krieg Frankreich - Rußland
Abschließender Verhandlungs-
bericht v. Beguelins
Entwurf einer Bekanntmachung des
Königs an das preußische Volk
über den Bündnis- und
Kontributionsvertrag mit
Frankreich, Aufstellung der
Verpflichtungen
Rechenschaftsbericht v.
Beguelins über seine Ausgabe in
Paris
über die Einstellung Napoléons
zu Preußen (Konzept)
Geheiminstruktion des
preußischen Beauftragten für die
Kontributionsverhandlungen, v.
Beguelin
Genehmigung und Vollmacht FW III
für v. Beguelin, die
Kontributiosverhandlungen in
Paris wieder aufzunehmen
Aufstellung der an Frankreich zu
zahlenden Kontribution
Chiffriermeldung einer Äußerung
Napoléons über die von Preußen
aufzubringende Kontribution
(Dechiffrierung liegt bei)
Chiffriermeldung über Zweifel
Napoléons an der preußischen
Zahlungswilligkeit
v. Vegesack über das Gerücht
eines Angriffs auf Danzig
Abschrift eines entschlüsselten
Schreibens des französischen
Beauftragten de la Rivalli`re an
v. Treskow:
Voreingenommenheit der
französischen Regierung
gegenüber Preußen
Protokoll über eine Beratung
Hardenbergs, Sacks und
Staegemanns:
Dömänenverkauf an Frankreich
oder Übernahme der Versorgung
französischer Truppen in einem
Krieg Frankreich - Rußland
Abschließender Verhandlungs-
bericht v. Beguelins
Entwurf einer Bekanntmachung des
Königs an das preußische Volk
über den Bündnis- und
Kontributionsvertrag mit
Frankreich, Aufstellung der
Verpflichtungen
Rechenschaftsbericht v.
Beguelins über seine Ausgabe in
Paris
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:39 MESZ
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