Auszug aus dem Stadtrats-Protokoll
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A 2 d (Geburtsbriefe) Nr. A 2 d (Geburtsbriefe) Nr. 6824
A 2 d (Geburtsbriefe) Reichsstädtische Urkunden und Akten (Bde. 12-17a)
Reichsstädtische Urkunden und Akten (Bde. 12-17a) >> Bd. 17 Geburtsbriefe 1823-1838
1832 Juni 4
Regest: Die ledige Friederike Christiane Hüberle, eheliche Tochter des Christian Friedrich Hüberle, gewesenen Stadtumgelders in Ludwigsburg, welche sich verheiraten und in Reutlingen Bürgerin werden will, leidet nach dem Wissen des Stadtrats an keinem der im Gesetz vom 15. April 1828 Art. 19 bezeichneten Mängel und besitzt ein schönes Vermögen.
Dorsal-/Marginalvermerke: Oben auf der Seite: Am 15. Juni 1832 in das Bürgerrecht aufgenommen.
Dorsal-/Marginalvermerke: Oben auf der Seite: Am 15. Juni 1832 in das Bürgerrecht aufgenommen.
Folio
Beschreibstoff: Pap.
Beschreibstoff: Pap.
Beschreibstoff: Pap.
Archivale
Ausstellungsort: Ludwigsburg
Ausstellungsort: Reutlingen
Zeugen / Siegler / Unterschriften: Ratsschreiber Banzhaf
vidimirt: Oberbürgermeister Preyss
Zeugen / Siegler / Unterschriften: Unterschriften, je mit beigedrucktem Siegel:
Senior der Bechtischen Familie: Phil. Ludw. Becht, Obrist-Lieutenant Johann Moriz Becht
Vaihingen, 22. Juni 1781: David Gottfried Becht
Heilbronn, 21. Mai 1781: Jacob Christian Becht
Eberhard Ludwig Becht
Von Seiten der weiblichen Linie:
J. F. Kauffmann, herzogl. würt. Regierungsrat
Johannes Braun, Senator
Johann Georg Fleischhauer, Senator
Johann Jacob Raach, Praec. der latein. Schule
Johann Jacob Kiefus.
Joh. Georg Weinmann, Licentiat in der Arzneiwissenschaft und zweiter Stadtarzt der fr. Reichsstadt Reuttlingen
Größeres Secret Insigel vorhanden
Sigillum testatur: Amtsbürgermeister Philipp Jacob Fehleisen
Genetisches Stadium: Or.
Genetisches Stadium: Or.
Ausstellungsort: Reutlingen
Zeugen / Siegler / Unterschriften: Ratsschreiber Banzhaf
vidimirt: Oberbürgermeister Preyss
Zeugen / Siegler / Unterschriften: Unterschriften, je mit beigedrucktem Siegel:
Senior der Bechtischen Familie: Phil. Ludw. Becht, Obrist-Lieutenant Johann Moriz Becht
Vaihingen, 22. Juni 1781: David Gottfried Becht
Heilbronn, 21. Mai 1781: Jacob Christian Becht
Eberhard Ludwig Becht
Von Seiten der weiblichen Linie:
J. F. Kauffmann, herzogl. würt. Regierungsrat
Johannes Braun, Senator
Johann Georg Fleischhauer, Senator
Johann Jacob Raach, Praec. der latein. Schule
Johann Jacob Kiefus.
Joh. Georg Weinmann, Licentiat in der Arzneiwissenschaft und zweiter Stadtarzt der fr. Reichsstadt Reuttlingen
Größeres Secret Insigel vorhanden
Sigillum testatur: Amtsbürgermeister Philipp Jacob Fehleisen
Genetisches Stadium: Or.
Genetisches Stadium: Or.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.03.2025, 11:14 MEZ