Allgemeine Korrespondenz, Buchstabe Ca-Do
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/8 Bü 290
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/8 Nachlass Dr. Reinhold Maier, Ministerpräsident, FDP-Bundesvorsitzender (* 1889, + 1971)
Nachlass Dr. Reinhold Maier, Ministerpräsident, FDP-Bundesvorsitzender (* 1889, + 1971) >> XI. Korrespondenz >> a) Allgemeine Korrespondenz
1945-1970
Enthält u. a.: "Links, wo das Herz steht" (Abhandlung zur baden-württembergischen Landtagswahl am 4.3.1956) von Dr. Alfred Daniel; Sonderdruck "Die Öffentlichkeit und der Wald - ein Politikum" von Karl Dannecker, 17.4.1963; "7 Thesen gegen den Krieg" zur bevorstehenden Wiederaufrüstung, 1952; Schreiben von Karl Dauer an Thomas Dehler zum Parteitag der FDP in Bad Ems, 27.11.1952; Satzung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (Entwurf vom 8.3.1966); Meinungstest des Deutschlandsenders zur Einführung der allgemeinen Wehrpflicht, Juni 1956; Flugblatt des Deutschen Saarbunds "Verkauf der Röchlingwerke ist rechtswidrig!", September 1956 (?); Exposé "Festung Westdeutschland hat kein Dach und wird keines haben!", Juni 1952; Beitrag von Reinhold Maier für die Festschrift zur Einweihung des Dillmann-Gymnasiums in Stuttgart, Februar 1958; Schreiben von Prof. Dr. Ernst Deuerlein und Landesbischof Helmut Claß
20 Unterfaszikel
Akten
Deutsch
Bad Ems EMS; Parteitag
Baden-Württemberg; Landtagswahl 1956
Saarland
Stuttgart S; Dillmann-Gymnasium
Röchlingwerke
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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