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Lehenvollmacht Andreas Platners für Johann Bartholomäus Hopfen zum Empfang der der Stadt Mühlhausen eigenen fuldischen Lehen bei Bernhard Gustav [Markgraf von Baden-Durlach], Abt von Fulda
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Lehenvollmacht Andreas Platners für Johann Bartholomäus Hopfen zum Empfang der der Stadt Mühlhausen eigenen fuldischen Lehen bei Bernhard Gustav [Markgraf von Baden-Durlach], Abt von Fulda
Urk. 76, R I b Fulda (Lehenreverse Stadt Mühlhausen)
Urk. 76 Fulda, Lehenreverse [ehemals: Urkunden R I b]
Fulda, Lehenreverse [ehemals: Urkunden R I b] >> 13 Familien M >> 13.22 Stadt Mühlhausen
1671 Oktober 30 / November 09
Ausfertigung, Pergament, anhängendes Siegel in Holzkapsel
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Geschehen Mühlhauszen den 30/9 Octobris/Novembris anno 1671
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Andreas Platner, bevollmächtigter Lehenträger der namentlich genannten Vertreter des Rats und der Stadt Mühlhausen (Mühlhauszen), bevollmächtigt seinerseits Johann Bartholomäus Hopfen, die der Stadt eigenen fuldischen Lehen stellvertretend für ihn bei Bernhard Gustav [Markgraf von Baden-Durlach], Abt von Fulda, in Empfang zu nehmen. Siegelankündigung.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.