Graf Gerhard von Rieneck und seine Ehefrau Mene verschreiben mit Zustimmung ihres Bruders Götz von Rieneck, ihres Schwiegersohns Ludwig und seiner Ehefrau Else ihrer Tochter Mene, Klosterfrau zu Gerlachsheim, auf Lebenszeit eine jährliche Gült von 6 Maltern Korn, 4 Maltern Weizen, 4 Maltern Hafer, 20 Pfund 9 Schillingen Heller Würzburger Währung, 10 Fastnacht- und 6 Sommerhühnern zu Dittigheim, 1 Fuder des besten Weins zu Grünsfeld und ihren Anteil an der Fischweide zu Werbach und nach der Klosterfrau Tod dem Kloster eine jährliche Gült von 10 Gulden auf dem Pfenniggeld zu Dittigheim, eventuell zu ergänzen aus dem Marktzoll zu Grünsfeld und ablösbar mit 100 kleinen Gulden.