Kaiser Ludwig der Bayer bestätigt den zwischen dem Abt [Wernher] von St. Emmeram und Ulrich und Wernhard von Abensberg wegen der Vogtei Eilsbrunn geschlossenen [inserierten] Vertrag von 1326 Januar 10 sowie eine weitere lateinische Urkunde Ulrichs von Abensberg, Vaters der beiden genannten Abensberger, und nimmt das Kloster St. Emmeram als unser und unser vorvarn Ro{e}mischer cheyser stift gegen den jetzigen Inhaber der Vogtei Burkhard Reisacher und dessen Nachfolger in seinen Schutz. S=A
Vollständigen Titel anzeigen
Kaiser Ludwig der Bayer bestätigt den zwischen dem Abt [Wernher] von St. Emmeram und Ulrich und Wernhard von Abensberg wegen der Vogtei Eilsbrunn geschlossenen [inserierten] Vertrag von 1326 Januar 10 sowie eine weitere lateinische Urkunde Ulrichs von Abensberg, Vaters der beiden genannten Abensberger, und nimmt das Kloster St. Emmeram als unser und unser vorvarn Ro{e}mischer cheyser stift gegen den jetzigen Inhaber der Vogtei Burkhard Reisacher und dessen Nachfolger in seinen Schutz. S=A
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 327
Kaiser-Ludwig-Selekt 423
Registratursignatur/AZ: Kasten 8, Schublade Nr. 26, Nr. 4
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> II. 1251-1400
1330 September 23
Enthält: Regest von der Hand Zirngibls
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: ein an gelben Seidenschnüren anhängendes Siegel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: München
Literatur: Kraus, Liber probationum, Nr. CCXXXV
Originaldatierung: ... der geben ist ze Munchen an dem na{e}chsten suntag vor sand Michels tag do man zalt von Christes gebu{e}rd driutzehenhundert jar darnach in em dreizigitem jar in dem sechtzehenden jar unsers reichs und in dem dritten des cheysertums.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1330
Monat: 9
Tag: 23
Äußere Beschreibung: 34x44 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: München
Literatur: Kraus, Liber probationum, Nr. CCXXXV
Originaldatierung: ... der geben ist ze Munchen an dem na{e}chsten suntag vor sand Michels tag do man zalt von Christes gebu{e}rd driutzehenhundert jar darnach in em dreizigitem jar in dem sechtzehenden jar unsers reichs und in dem dritten des cheysertums.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1330
Monat: 9
Tag: 23
Äußere Beschreibung: 34x44 cm
Ludwig der Bayer, römisch-deutscher König und Kaiser
Wernher, Abt von Sankt Emmeram
Abensberg: Ulrich von
Abensberg: Wernhard von
Abensberg: Ulrich d.Ä. von
Reisacher: Burkhard
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Äbte \ Wernher
Eilsbrunn (Gde. Sinzing, Lkr. Regensburg), Vogtei
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:38 MESZ
CC0 1.0 Universell