Ministervorlagen der Reichsfilmintendanz.- Durchschriften für Reichsfilmintendant Hans Hinkel: Bd. 2
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BArch R 109-II/14
BArch R 109-II Reichsfilmintendanz
Reichsfilmintendanz >> R 109 II Reichsfilmintendanz >> Produktionsplanung >> Ministervorlagen der Reichsfilmintendanz.- Durchschriften für Reichsfilmintendant Hans Hinkel
Nov.-Dez. 1944
Enthält u.a.:
Filmvorhaben: "Stimmen der Götter" von H. Faustmann, "100.000.000 Dollars" ("Der Fall Therése Humbert"), Dez. 1944
Änderungsvorlage des Films "Das Herz muß schweigen", Dez. 1944
Bereitstellung von Rohfilm für die filmische Truppenbetreuung, Dez. 1944
Schäden bei der Afifa-Kopieranstalt, Dez.1944
Wochenschaueinsatz über Weihnachten und Neujahr, Dez. 1944
Liste der Filme, die über 7 Millionen Reichsmark eingespielt haben (seit 1941), Dez. 1944
Film "Kolberg" für NS-Führungsoffiziere, Dez. 1944
Amerikanische Filme für Dolmetscherausbildung der SS-Jagdverbände, Nov. 1944
Filmvorhaben: "Schwester Jette" von Hertha v. Gebhardt, "Sag die Wahrheit" von Helmut Weiss, Nov. 1944
Beteiligung der Gemeinden am Filmtheaterbesitz, Nov. 1944
Lage des nichtdeutschen Films in Finnland, Nov. 1944
Filmtheaterbesuch, Nov. 1944
Einspielergebnisse Juni bis Okt. 1944, Nov. 1944
Absinken der Kinofilmproduktion, Nov. 1944
Arbeit der Filmstellen Heer, Kriegsmarine und Luftwaffe, Nov. 1944
Schnitte im Film "Das war mein Leben", Nov. 1944
Beurteilung des Films "Ein Mann wie Maximilian", Nov. 1944
Verkauf deutschen Rohfilms, der in der Schweiz lagert, zwecks Devisenbeschaffung, Nov.1944
Filmvorhaben: "Stimmen der Götter" von H. Faustmann, "100.000.000 Dollars" ("Der Fall Therése Humbert"), Dez. 1944
Änderungsvorlage des Films "Das Herz muß schweigen", Dez. 1944
Bereitstellung von Rohfilm für die filmische Truppenbetreuung, Dez. 1944
Schäden bei der Afifa-Kopieranstalt, Dez.1944
Wochenschaueinsatz über Weihnachten und Neujahr, Dez. 1944
Liste der Filme, die über 7 Millionen Reichsmark eingespielt haben (seit 1941), Dez. 1944
Film "Kolberg" für NS-Führungsoffiziere, Dez. 1944
Amerikanische Filme für Dolmetscherausbildung der SS-Jagdverbände, Nov. 1944
Filmvorhaben: "Schwester Jette" von Hertha v. Gebhardt, "Sag die Wahrheit" von Helmut Weiss, Nov. 1944
Beteiligung der Gemeinden am Filmtheaterbesitz, Nov. 1944
Lage des nichtdeutschen Films in Finnland, Nov. 1944
Filmtheaterbesuch, Nov. 1944
Einspielergebnisse Juni bis Okt. 1944, Nov. 1944
Absinken der Kinofilmproduktion, Nov. 1944
Arbeit der Filmstellen Heer, Kriegsmarine und Luftwaffe, Nov. 1944
Schnitte im Film "Das war mein Leben", Nov. 1944
Beurteilung des Films "Ein Mann wie Maximilian", Nov. 1944
Verkauf deutschen Rohfilms, der in der Schweiz lagert, zwecks Devisenbeschaffung, Nov.1944
Reichsfilmintendanz, 1942-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:53 MESZ
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