Reichsfürstenratsprotokolle
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Z 15, Nr. 36 (Benutzungsort: Dessau)
Z 15 (Benutzungsort: Dessau) Gesandtschaftsarchiv
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1733
Enthält: Darin: Gründlicher aus denen Fürstlich-Dillenbergischen recessirten Land-Rechnungen gezogener Beweiß, daß der Cassae Director ... Johann Heinrich Reichmann die auf Neunzig Tausend Gulden angegebene Lands-Revenüen ... auf Ein Hundert und Ein und Sechzig Tausend Gulden ... vermehret habe : nebst ... Project, wie alle auf d. Fürstenthum Dillenburg hafftende Schulden ... abgetilget werden können, Wetzlar 1733.- Abgenötigte Facti Species in causa strittigen Alimentations-, Heyraths - Wittib - Sitz - Geldern und anders in Sachsen Tit. Frauen Maria Hortulana Freyfrauen von Spiering einer Gebohrnen Reichs-Gräfing von Preysing Wittib ... contra Herrn Cral Wilhelm Freyherrn von Spiering auf Fronberg, Tischenbruck, Eblechern und Sevenaiur etc., o.O. 1733.- Apologia oder gemüssigte Ehrenrettung mein Georg Rautenbergs wider die von Philipp Dan. Andreä mir zugefügte judicial und extrajudicial Verläumdungen, o.O., o.D.- Die neue so genannte Union, der Mecklenburgischen Land-Stände vom 20. November 1733.- Mehrere gedruckte Mandate und Zirkularschreiben u.a. zur polnischen Königswahl.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:28 MESZ
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- 03.01. Gesamt-Anhalt (Gesamtung) bis 1848/63 (Tektonik)
- 03.01.04. Behörden und Einrichtungen der Gesamtung (Tektonik)
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